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Informationen zum Coronavirus

Hier erhalten Sie ständig aktualisiert alle aktuellen und allgemeinen Hinweise zum Coronavirus.

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Hinweise für ansässige Unternehmen - hier stehen auch die Anträge für Corona-Soforthilfe des Bundes und des Landes bereit!

Hochwassersituation in Lahnstein

Aktuelle Informationen zur Hochwassersituation in Lahnstein einschließlich der Pegelstände finden Sie hier:

Hochwasserinformationen

 

 

 

Aktuelles

Seit dem Morgen des 02. Februar 2021 ist die Bahnhofstraße bis auf weiteres beidseitig befahrbar. Entsprechende Beschildung wurde aufgestellt!

Hochwasser-Hotline

+49 (0)2621 914 -119

13.01.2021: Hilfe bei der Impfanmeldung: Stadt schaltet Hotline

In den rheinland-pfälzischen Impfzentren sind die Corona-Schutzimpfungen angelaufen. Im ersten Schritt kommen die über 80-Jährigen in den Genuss der Impfung, um diese Bevölkerungsgruppe, die besonders gefährdet ist, zu schützen.

Zur Vereinbarung eines Impftermins bedarf es einer Anmeldung über eine landesweite Telefonhotline oder das Internet. Für ältere Menschen, die keine Angehörigen oder helfende Hände an ihrer Seite haben, ist dies nicht immer möglich. Hierfür hat die Stadtverwaltung Lahnstein ein neues Serviceangebot eingerichtet.

Angeboten werden persönliche Beratungen, persönliche Hilfestellungen sowie eine Online-Hilfe

Personen, die Hilfe bei der Impfanmeldung benötigen, können sich bei der Stadtverwaltung Lahnstein melden:

corona-impfung(at)lahnstein.de 

+49 (0)2621 914-190

von Montag bis Donnerstag von 08:00 - 12:00 Uhr sowie von 14:00 bis 16:00 Uhr und Freitag von 08:00 - 12:00 Uhr

Es findet keine Vereinbarung eines Impftermins statt, sondern es wird beraten und unterstützt! Das Angebot richtet sich nur an Lahnsteiner Bürger!

Kreiswahlleiter appellieren an alle Wählerinnen und Wähler: Briefwahl nutzen!

Am 14. März 2021 findet in Rheinland-Pfalz die Landtagswahl statt. Auf Grund der weiterhin vorherrschenden Infektionslage im Rhein-Lahn-Kreis werden allerorts Stimmen laut, für die Wahlkreise 7 (Diez/Nassau) und 8 (Koblenz/Lahnstein) beim Landeswahlleiter die Durchführung der Landtagswahl 2021 Rheinland-Pfalz in Form einer reinen Briefwahl zu beantragen.

Auch wenn die Entscheidung über einen solchen Antrag frühestens am 45. Tage vor der Wahl, mithin am 28. Januar 2021, erfolgen kann, ist das Thema für die beiden Kreiswahlleiter der Wahlkreise 7 (Diez/Nassau) und 8 (Koblenz/Lahnstein) von hohem Interesse. Dabei haben es sich die beiden Kreiswahlleiter im WK 7 Bürgermeister Michael Schnatz (VG Diez) und im WK 8 Oberbürgermeister Peter Labonte (Stadt Lahnstein) nicht leicht gemacht. Sie haben sich bereits frühzeitig und sehr intensiv mit der Thematik befasst und haben nunmehr das weitere Vorgehen gemeinsam abgestimmt. So wurde unter anderem auch mit dem rheinland-pfälzischen Innenministerium Kontakt aufgenommen und vor Antragstellung um eine gründliche Vorab-Prüfung des Sachverhalts gebeten.

Die Grundlagen für eine ausschließliche Briefwahl hatte der Gesetzgeber im vergangenen Dezember geschaffen. So heißt es im neu formulierten § 88 LWahlG, dass der Landeswahlleiter unter bestimmten Voraussetzungen ermächtigt ist, eine ausschließliche Briefwahl in Stimmbezirken oder Wahlkreisen anzuordnen. Jedoch sind die verfassungsrechtlichen Hürden sehr hoch. So müsste das öffentliche Leben am Wahltag in der betroffenen Region insgesamt weitgehend zum Erliegen gekommen und die Stimmabgabe müsste in den Wahlräumen wegen erheblicher gesundheitlicher Gefahren unmöglich sein.

Dies wurde durch den Staatsminister des Innern nochmals bestätigt. Er zitiert den rheinland-pfälzischen Justizminister Herbert Mertin: „Solange Supermärkte noch geöffnet sein dürfen, solange der Einkauf beim Bäcker und beim Metzger noch möglich ist, müssen auch Wahllokale geöffnet sein“. Dem Recht des Wählers, ob und in welcher Weise er wählen möchte, werde eine hohe Bedeutung beigemessen.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt, so Innenminister Roger Lewentz, seien keine Hinweise auf lokale oder regionale Inzidenzwerte erkennbar, die eine reine Briefwahl in einzelnen Stimmbezirken oder in einem Wahlkreis begründen könnten.

Insofern habe ein Antrag nach § 88 LWahlG derzeit keine Aussicht auf Erfolg, stellen die beiden Kreiswahlleiter Michael Schnatz und Peter Labonte übereinstimmend fest. „Wir müssen und werden jetzt und auch weiterhin sehr genau beobachten, wie sich das Infektionsgeschehen in den nächsten Tagen entwickelt“, so Schnatz. „Unlängst wurde im benachbarten Limburg eine Covid-Mutante nachgewiesen und vor dem Hintergrund der öffentlich geführten Diskussion über mögliche Verschärfungen des Lockdowns werden die Entwicklungen der nächsten Tage maßgeblich dafür sein, ob wir ungeachtet der erhaltenen Auskünfte einen Antrag auf ausschließliche Briefwahl stellen werden.“

Die Besetzung der Wahlvorstände in den Wahllokalen ist personalintensiv, und bei den letzten Wahlen war es ohnehin zusehends schwieriger geworden, Wahlhelfer in ausreichender Anzahl gewinnen zu können. „Nun inmitten der Pandemie verschärft sich diese Problematik natürlich und dies bei einem nochmals erhöhten Bedarf an Hilfskräften, die nötig sind, um das Hygienekonzept des Landeswahlleiters auch tatsächlich umsetzen zu können“, so geben Schnatz und Labonte die aktuelle Situation in den Wahlämtern ihrer Verwaltungen wieder.
Dabei macht Labonte aus seinem Herzen keine Mördergrube: „Mit Blick auf das aktuell immer noch sehr hohe Infektionsgeschehen, hätte er es persönlich lieber gesehen, wenn die Landtagswahl komplett als Briefwahl durchgeführt worden wäre. Es wird in diesem Super-Wahljahr mit Landtags-, Bundestags- und - in der Stadt Lahnstein im Herbst zusätzlich noch einer Oberbürgermeisterwahl - nur schwer möglich sein, alle Wahlvorstände, insbesondere unter den geänderten und strengen Hygienebestimmungen, zu besetzen. Es hagelt Absagen von bisher bewährten und „kampferprobten“ Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die mit Blick auf COVID-19 um ihre Gesundheit fürchten und für diesen Ehrendienst im Stimmbezirk dieses Mal leider nicht zur Verfügung stehen“. Wahlen ohne Wahllokale wären, so Labonte, wegen der Corona-Pandemie aus meiner Sicht durchaus denkbar gewesen. Und die Kommunalwahlen in Bayern im letzten Jahr, als die Menschen eine reine Briefwahl akzeptieren mussten, haben gezeigt, dass die Beteiligung in vielen Städten und Gemeinden im Vergleich zum ersten Wahlgang sogar angestiegen ist.

Die beiden Kreiswahlleiter der Wahlkreise Nr. 7 und Nr. 8, Bürgermeister Michael Schnatz und Oberbürgermeister Peter Labonte, appellieren daher an alle Wählerinnen und Wähler, statt des Urnengangs in die einzelnen Wahllokalen im März von ihrem Recht auf Briefwahl Gebrauch zu machen. Die Verwaltungen bitten darum, möglichst von einer persönlichen Vorsprache in den Wahlämtern der jeweiligen Stadt- oder Verbandsgemeindeverwaltungen abzusehen. Denn wegen der unverändert anhaltenden Corona-Pandemie sollen persönliche Kontakte in den Rathäusern auch auf ein unbedingt notwendiges Maß reduziert werden.

Die Wahlbenachrichtigungen werden voraussichtlich in der 6. oder 7. Kalenderwoche den Wählerinnen und Wählern durch einen Versanddienstleister zugestellt. Dieser Benachrichtigung ist bereits ein Antragsformular für Briefwahl beigefügt. Daneben ist ein Antrag auch als formloser Brief, per Fax oder per E-Mail möglich, nicht jedoch telefonisch. In Kürze kann ein Antrag auf Briefwahl auch online über die Homepages der Stadt- bzw. Verbandsgemeindeverwaltung gestellt werden.

Wer gleichwohl per Urnengang wählen möchte, dem wird durch umfangreiche Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen in den einzelnen Wahllokalen am Wahltage eine größtmögliche Sicherheit garantiert. Dasselbe gilt für alle Wahlvorstände und Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die mit Masken, Schutzwänden und Desinfektionsmaterial ausgestattet und für die großzügige Abstände zueinander im Wahllokal gewährleistet werden. Die beiden Kreiswahlleiter abschließend: Freiwillige Helferinnen und Helfer für die ehrenamtliche Arbeit, auch im Wahlvorstand, sind jederzeit herzlich willkommen!

Begegnung mit einem Wildschwein - Verhaltenshinweise

Wildschweine im Garten – was tun?

  • Wenn Sie einem Wildschwein begegnen, bleiben Sie still stehen und ziehen sich langsam zurück, wenn das Tier nicht weiterläuft.
  • Warten Sie, bis die Wildschweine von alleine weiter ziehen. Wildschweine sind grundsätzlich zwar nicht gefährlich, aber ein Muttertier, das meint, es müsste seinen Nachwuchs verteidigen oder aber ein verletztes Wildschwein, kann eventuell angreifen.
  • Wildschweine sind Allesfresser. Abfalltonnen und Müllsäcke sind für sie willkommene Nahrungsspender und sollten deshalb stets gut verschlossen sein. Auch sollte der Komposthaufen frei von Essensresten sein.
  • Wildschweine werden durch Füttern in die Städte gelockt und verlieren dadurch ihr Fluchtdistanz zum Menschen, das Füttern ist deshalb verboten.
  • Vergrämen mit zugelassenen Vergrämungsmitteln, z.B. „Hagopur Wildschweinstopp“
  • Einzäunen mit schwarzwildsicherem Zaun (etwa 1,50 Meter hoch, fester Betonsockel, stabile Wühlstange).

Weitere Informationen:

+49 (0)2621 914 -164

m.hohn(at)lahnstein.de 

Ihr Kontakt

Stadtverwaltung Lahnstein
Kirchstraße 1
56112 Lahnstein

+49 (0)2621 914-0

+49 (0)2621 914-330

 

Online-Formularservice

Die Stadt Lahnstein bietet einige ihrer Dienstleistungen auch über Online-Formulare an. Die zurzeit zur Verfügungen stehenden Formulare finden Sie unter dem folgenden Link:

Nachbarn helfen Nachbarn

Ein Bündnis aus Lahnsteiner Vereinen, Kirchen, Bürgern und der Stadtverwaltung möchte Bedarf und Möglichkeiten für eine aktive Nachbarschaftshilfe ermitteln. Helfen Sie mit, indem Sie den Fragebogen ausfüllen!

Fragebogen

Anmeldung zum Waldkindergarten

Eltern, die Interesse daran haben, ihr Kind im Waldkindergarten in Lahnstein betreuen zu lassen, können sich ab sofort bei der Stadtverwaltung Lahnstein melden.

weitere Informationen und Ansprechpartner

Wahlen in Lahnstein

Ergebnisse der Europa- und Kommunalwahlen 2019 in Lahnstein

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