Aktuelles

17. Juli 2020: Beschluss von Bund und Ländern zu lokalen Ausbruchsgeschehen und Reisebeschränkungen

Der Chef des Bundeskanzleramtes und die Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien beschließen:

1. Mit konkreten Monitoring-, Test- und Beschränkungskonzepten

der Bundesländer auf der Grundlage der Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes und insbesondere der nationalen Teststrategie wird das Entstehen von größeren SARSCoV2-Ausbrüchen in Deutschland weitestgehend vermieden. Gemeinsam wurde erfolgreich umgesetzt, dass in jedem einzelnen Infektionsfall die Kontakte möglichst vollständig nachverfolgt und damit die Infektionsketten lückenlos aufgeklärt und unterbrochen werden. Die jeweiligen Konzepte sollen auf der Grundlage der bestehenden Beschlüsse und unter Berücksichtigung der im Folgenden genannten Punkte angepasst und der Gesundheitsministerkonferenz übersandt werden. Diese erstellt eine Übersicht zur Umsetzung, die allen Bundesländern und der Bundesregierung zur Verfügung gestellt wird.

2. Bei Ausbruchsgeschehen,

die in einem bestimmten Cluster (z. B. Unternehmen, Einrichtung, Freizeitgruppe, Glaubensgemeinschaft, Familienfeier) auftreten, sollen die bewährten Maßnahmen Quarantäne, Kontaktnachverfolgung und Testung in Bezug auf das Kontakt- bzw. Ausbruchscluster ergriffen werden. Insbesondere sollen Quarantäneanordnungen für das betroffene Cluster (wie Arbeitsplatz-Umgebung, Freizeitgruppen etc.) rasch ergriffen werden; das Vorliegen eines positiven Testergebnisses ist dazu nicht zwingend erforderlich. Mit Blick auf die Verhältnismäßigkeit ist die Isolierung von Kontakt- bzw. Ausbruchsclustern im Vergleich zu regionalen Beschränkungsmaßnahmen ein milderes Mittel.

3. Bei jedem einzelnen Infektionsherd

werden Ausbruchsgeschehen und Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen kontinuierlich beobachtet und analysiert (Monitoring). Dabei wird sorgfältig geprüft, ob die beschränkenden Maßnahmen ausreichen und ob sich die Infektion über das Kontakt- bzw. Ausbruchscluster hinaus in die Bevölkerung ausbreitet. Dazu wird eine dem Ausbruchsgeschehen angemessene Teststrategie verfolgt. Anzeichen für einen solchen nicht begrenzten Ausbruch ist ein signifikanter Anstieg der Neuinfektionen außerhalb bereits isolierter Kontakt- bzw. Ausbruchscluster. Wenn dieses Kriterium für eine Streuung der Infektionen über das definierte Cluster hinaus erfüllt ist, die Zahl der Neuinfektionen 50 pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen übersteigt oder eine relevante Unsicherheit über die tatsächliche Ausbreitung herrscht, sind frühzeitig Eindämmungsmaßnahmen lokal auf weitere Cluster und/oder möglicherweise besonders betroffene Gebiete auszuweiten. Das bedeutet, dass - wie im Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder am 6. Mai angelegt - auch Beschränkungen nicht erforderlicher Mobilität in die besonders betroffenen Gebiete hinein und aus ihnen heraus spätestens dann geboten sind, wenn die Zahl weiter steigt und es keine Gewissheit gibt, dass die Infektionsketten bereits umfassend unterbrochen werden konnten. Diese Maßnahmen sollen zielgerichtet erfolgen und müssen sich nicht auf den gesamten Landkreis bzw. die gesamte kreisfreie Stadt beziehen, sondern sollen sich – je nach den örtlichen Gegebenheiten - auf die tatsächlich betroffenen Bereiche oder kommunalen Untergliederungen (auch in Nachbarkreisen)  beschränken. In diesen Fällen unterstützen das jeweilige Land und der Bund mit zusätzlichen Kapazitäten die schnelle Kontaktnachverfolgung und Testung, auch damit der Zeitraum der Maßnahmen möglichst kurz gehalten werden kann.

4. Wird in einem Landkreis, Stadtbezirk, einer kreisfreien Stadt oder einer kommunalen Untergliederung

mit mehr als 100.000 Einwohnern die Zahl von 50 Infizierten innerhalb von 7 Tagen pro 100.000 Einwohnern überschritten, informiert das betroffene Land tagesaktuell die GMK und das Robert-Koch-Institut über das Ausbruchsgeschehen, dessen Verbreitung und die getroffenen Beschränkungsmaßnahmen.

5. Entsprechend des Beschlusses

des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien vom 26. Juni 2020 werden die Länder weiterhin korrespondierend zu den beschränkenden Maßnahmen in den besonders betroffenen Gebieten Vorsorge treffen, dass Reisende aus einem besonders betroffenen Gebiet nur dann in einem Beherbergungsbetrieb untergebracht werden dürfen beziehungsweise ohne Quarantänemaßnahme in ein Land einreisen dürfen, wenn sie über ein ärztliches Zeugnis in Papier- oder digitaler Form verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Ein aus einem fachärztlichen Labor stammender Befund ist ein ärztliches Zeugnis. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für den Beginn der 48-Stunden-Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Bei einem lokalisierten und klar regional eingrenzbaren Infektionsgeschehen können die Beschränkungen analog zur Vorgehensweise in den betroffenen Gebieten auf diesen regionalen Bereich begrenzt werden.

6. Reiserückkehrer aus dem Inland,

die sich mehrtägig in einem besonders betroffenen Gebiet aufgehalten haben, gelten nicht als Ansteckungsverdächtige, soweit sie die dort geltenden Beschränkungen nach Punkt 1-3 befolgt haben.

7. Reiserückkehrer aus dem Ausland

sowie andere Einreisende, die sich innerhalb der letzten vierzehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, bleiben verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in ihre eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben sowie sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort aufzuhalten (sog. Absonderung). Eine fortlaufend aktualisierte Liste der Risikogebiete wird durch das Robert Koch-Institut unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete. Die betroffenen Reiserückkehrer bzw. Einreisenden sind außerdem verpflichtet, unverzüglich die für ihren Wohnsitz/Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland zuständige Behörde (in der Regel das lokale Gesundheitsamt) zu kontaktieren und auf ihre Einreise hinzuweisen. Die lokal zuständige Gesundheitsbehörde überwacht die Einhaltung dieser Absonderung. Von diesen Regelungen sind nur Personen ausgenommen, die einer landesrechtlichen Ausnahme unterliegen (z.B. Durchreise, triftige berufliche Gründe) oder die durch ein ärztliches Zeugnis belegen können, dass sie innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise negativ auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sind, bzw. ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen können.

8. Der Bundesgesundheitsminister

wird gebeten, gemeinsam und in Abstimmung mit der Konferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder, kurzfristig die nationale Teststrategie in Hinblick auf den Umgang mit Reiserückkehrern weiterzuentwickeln und Kriterien dafür zu erarbeiten, ob, wann und in welchem Umfang Tests für diese sinnvoll sind. Dies kann gegebenenfalls der Fall sein, wenn eine Urlaubsregion eine deutlich höhere Zahl aktiver Fälle aufweist als Deutschland im Durchschnitt, wenngleich die Kriterien für ein Risikogebiet bzw. besonders betroffenes Gebiet noch nicht erreicht sind.  

vollständige Pressemeldung

Rheinland-Pfalz, 15. Juli 2020: 2. Änderungsverordnung zur CoBeLVO

Seit heute ist die zweite Änderungsverordnung der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung online und hier einzusehen

Es wurden neue Hygienekonzepte für folgende Bereiche erlassen: 

  • Sport auf

Außenanlagen 
Innenanlagen 

  • Veranstaltungen im 

Außenbereich 
Innenbereich 
nicht gewerblicher Art.

Die vollständigen Hygienekonzepte sind hier einzusehen.

Lahnstein, 02. Juli 2020: Theaterbüro wieder geöffnet

Das Theaterbüro im Nassau-Sporkenburger Hof ist wieder geöffnet und es können Karten für die neue Spielzeit erworben werden. Die Öffnungszeiten snd Montag und Freitag 10:00 - 13:00 Uhr sowie Mittwoch 13:00 - 16:00 Uhr.

zum Theater

Leitlinien zur Durchführung und Organisation der Ganztagsschule im Schuljahr 2020/2021

Die aufgrund der COVID-19-Pandemie erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln wirken sich auch auf die Organisation und Durchführung des Ganztagsbereiches aus. Seit dem 16. März 2020 konnten deshalb keine regelhaften Ganztagsangebote durchgeführt werden.

Die von der Landesregierung in der "Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz" skizzierte Rückkehr in einen veränderten Alltag soll das Infektionsrisiko geringhalten und gleichzeitig das Wiederaufnehmen des sozialen und wirtschaftlichen Lebens ermöglichen. Die darin festgelegten Lockerungsschritte richten sich nach dem aktuellen Infektionsgeschehen und wirken sich auf alle Bereiche des Zusammenlebens und somit auch auf den Schulbetrieb aus.

Deshalb ist noch nicht mit letzter Sicherheit abzusehen, ob und in welcher Form Abstands- und Hygieneregeln auch nach den Sommerferien erforderlich sein werden und welche Auswirkungen dies auf den Ganztagsbetrieb haben wird. 

Die folgenden Leitlinien richten sich an drei Szenarien aus:

Leitlinien

Hygieneplan-Corona für die Schulen in RLP

4. überarbeitete Fassung, gültig ab 01.08.2020

zum Hygieneplan

25. Juni 2020: Sommerferien im Urlaubsland Rheinland-Pfalz sollen sicher bleiben: Landesregierung beschließt Quarantänepflicht für Einreisende aus Risikoregionen im In- und Ausland

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat eine Quarantänepflicht für alle Einreisenden aus Risikogebieten im In- und Ausland beschlossen. Rechtzeitig zum Start der Schulferien in den ersten Ländern wird diese Regelung am Freitag, dem 26. Juni 2020, in Kraft treten (siehe 10. CoBeVLO hier). Danach sind Personen, die aus einer Risikoregion im Inland nach Rheinland-Pfalz einreisen verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben.

Risikogebiete

Als Risikoregion innerhalb Deutschlands gelten Regionen, in denen innerhalb von sieben Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus höher als 50 pro 100.000 Einwohnern ist. Daneben gilt nach wie vor eine 14-tägige Quarantänepflicht für alle Personen, die aus einem Risikogebiet außerhalb der Bundesrepublik einreisen. Wichtig ist außerdem, dass Beherbergungsbetriebe für die Quarantäne grundsätzlich nicht geeignet sind. Welche Regionen als Risikogebiete gelten, richtet sich nach der Einschätzung des Robert-Koch-Instituts. Wer verreisen möchte, kann die Einstufung der Regionen auf der Internetseite des Instituts nachlesen.
Die Verantwortung für die Einhaltung der Quarantänepflicht tragen die Menschen, die aus dem Risikogebiet kommen. Verstöße dagegen sind bußgeldbewehrt. Hoteliers sichern sich durch eine Selbstauskunft ihrer Gäste ab. 

Anpassung der Sperrzeiten

Außerdem hat die Landesregierung eine Anpassung der sogenannten „Sperrzeiten“ für die Abgabe von Speisen und Getränken in Gastronomiebetrieben beschlossen. Die Sperrzeit ist nunmehr von 24:00 - 05:00 Uhr vorgesehen mit einer Ausnahmemöglichkeit des örtlichen Ordnungsamts. Diese Lockerung sei gangbar, wenn sich die Menschen auch beim Besuch in Gastronomiebetrieben an die Hygieneaufgaben hielten.

Öffnungszeiten der Stadtbücherei ab dem 02. Juli 2020

Ab dem 02. Juli 2020 öffnet die Stadtbücherei Lahnstein ihre Räume wieder für den Publikumsverkehr. Aufgrund der Corona-Pandemie gelten dabei allerdings weiterhin Sonderregelungen:

  • Ein Aufenthalt in den Büchereiräumen ist maximal für fünf Leser gleichzeitig möglich.
  • Um möglichst vielen Besuchern diese Möglichkeit zum Stöbern zu bieten, erhält jeder ein Zeitfenster von 20 Minuten für den Büchereiaufenthalt.
  • Auch der Dienstagvormittag steht wie vor der Corona-Krise wieder von 10.00 bis 12.00 Uhr zur Ausleihe zur Verfügung.
  • Ein längerer Aufenthalt zum Entspannen, Klönen, Kaffeetrinken oder Lernen ist noch nicht möglich.

Die Ausgabe erfolgt jeweils im ersten Obergeschoss in den Räumen der Stadtbücherei Lahnstein unter Beachtung der üblichen Hygiene- und Verhaltensregeln im Rahmen der Corona-Pandemie:

  • Im Gebäude sind die Hygiene- und Abstandsregeln zu wahren,
  • das Tragen eines Mund-Nasenschutzes ist verpflichtend.

Lahnstein, 15. Juni 2020: Stadthallenverwaltung mit Ticketservice wieder geöffnet

Die Stadthallenverwaltung mit Ticketservice ist seit heute unter Einhaltung besonderer Hygiene- und Schutzmaßnahmen geöffnet.

  • Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen,
  • das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 m sowie
  • die Handdesinfektion. Im Eingangsbereich der Gebäude werden Desinfektionsmittel bereitgehalten. 

Gerne können Anfragen zu Veranstaltungen (sowohl Veranstalter als auch Gäste) weiterhin telefonisch oder per Mail über die neben stehenden Kontaktdaten gestellt werden. 

Öffnungszeiten des Ticket-Services:

  • montags, dienstags, mittwochs: 09:00 - 14:00 Uh
  • donnerstags: 14:00 bis 18:00 Uhr

Alternativ können Sie Sie Tickets auch online bestellen und gegen Gebühr per Post an Sie versenden lassen: www.ticket-regional.de und www.reservix.de.

Das Lahnsteiner Freibad ist unter Auflagen täglich mit zwei Zeitfenstern geöffnet:

1. Zeitfenster: 09:30 - 14:00 Uhr

2. Zeitfenster: 15:00 - 19:30 Uhr

Pro Zeitfenster sind maximal 500 Besucher*innen zulässig die unter Wahrung der besonderen Hygieneregeln das Bad nutzen können. Die Stunde zwischen diesen Zeitfenstern wird dazu genutzt, das komplette Bad zu reinigen und zu desinfizieren.

Folgende Regeln sind bei dem Besuch des Freibades zu beachten:

Regeln

Um ins Freibad zu kommen, muss man zuvor online ein Ticket für ein bestimmtes Zeitfenster erwerben. Das dient einerseits der Begrenzung der Badegäste, um die Abstandsregeln wahren zu können, anderseits werden so Warteschlangen an den Kassen vermieden und die Daten für die Kontaktnachverfolgung aller Besucher sind leicht zu erfassen.

Zum Online-Ticket (Eintrittskarte)

02. Juni 2020: Jugendkulturzentrum öffnet wieder

Ab dem 02. Juni 2020 öffnet das JUKZ wieder von montags bis donnerstags 09:00 - 16:00 Uhr und freitags 09:00 - 12:00 Uhr.

Sofern möglich sollten Anliegen dennoch zu den unten stehenden Kontaktdaten schriftlich, Mail, Fax oder auch telefonisch geklärt werden.

+49 (0)2621 50604

jukz(at)lahnstein.de

 

Es gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen und Abstandsregelungen: 

  • Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen,
  • das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 m sowie
  • die Handdesinfektion. Im Eingangsbereich wird Desinfektionsmittel bereitgehalten.

02. Juni 2020: Öffnung der Sportanlagen

Ab dem 02.06.2020 stehen die folgenden der in Trägerschaft der Stadt Lahnstein stehenden Sportanlagen zur Nutzung unter Beachtung der Regelungen der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz wieder zur Verfügung:

  • Rhein-Lahn-Halle
  • Sporthalle Goetheschule
  • Mehrzweckhalle in Friedrichssegen
  • Toiletten im Funktionsgebäude im Rhein-Lahn-Stadion


Weiterhin geschlossen bleiben:

  • Sporthalle Freiherr-vom-Stein-Schule
  • Aula Freiherr-vom-Stein-Schule


Eine Nutzung der o.g. Sportanlagen ist nur bei Einhaltung der nachfolgenden Auflagen möglich, welche die Nutzer eigenverantwortlich umzusetzen und zu beachten haben:

  • Jeder Übungsleiter führt Listen mit Angaben über die teilnehmenden Sportler. Hier sollen insbesondere der Verein, Name und Adresse des Sportlers und die Trainingszeit notiert werden. Die Listen sind im Bedarfsfall der Stadtverwaltung Lahnstein vorzulegen.
  • Beim Training muss die Personenbegrenzung von einer Person je 10 qm eingehalten werden.
  • Der Mindestabstand zwischen Sportlern und Trainern ist in jeder Trainingseinheit einzuhalten. Trainingseinheiten mit Mannschaftsspielcharakter sind nicht erlaubt. Jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden.
  • Fußballmannschaften stehen zu Trainingszwecken die Sporthallen nicht zur Verfügung.
  • Der Mindestabstand zwischen Personen von 1,50 Meter muss ständig eingehalten werden. Bei Sportarten, die zu verstärkten Aerosolausstoß führen, ist ein Abstand von 3,00 Metern zu anderen Personen einzuhalten. 
  • Während der Trainingseinheiten sind keine Zuschauer erlaubt.
  • Es dürfen sich keine Warteschlangen bilden. Auch im Eingangsbereich ist der Mindestabstand einzuhalten. 
  • Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung ist der Zugang zu verwehren.
  • Alle Personen müssen sich bei Betreten der Anlage die Hände in den Sanitäranlagen waschen.
  • Die Sanitärbereiche und die Umkleideräume dürfen nur einzeln genutzt werden.
  • Alle Räume der Sportstätte einschließlich der Sanitärbereiche und Umkleiden sind dauerhaft zu belüften. 
  • Die Nutzung der Duschen ist untersagt.
  • Die Toilettenanlagen sind nach jeder Nutzung zu reinigen und zu desinfizieren.
  • Kontaktflächen sind nach der Benutzung mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger zu reinigen oder mit einem mindestens begrenzt viruziden Mittel zu desinfizieren.
  • Der Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort ist untersagt.

zum Download

28. Mai 2020: Schrittweise Öffnung der Kitas in RLP nach Veröffentlichung der Leitlinien der Kita-Spitzen vom 20. Mai 2020

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hat ein Rundschreiben veröffentlicht, in dem es um die schrittweise Öffnung der Kitas in Rheinland-Pfalz geht. 

Rundschreiben

26. Mai 2020: Die Landesantidiskriminierungsstelle und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Rheinland-Pfalz informieren: In Zeiten der Krise solidarisch und hilfsbereit sein

Merkblatt 26.05.2020: Wer keine Maske tragen kann - und was tun, wenn ein Blindenführhund im Spiel ist?

In Rheinland-Pfalz besteht seit dem 27. April eine Pflicht, in Supermärkten und Geschäften ein Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Maskenpflicht gilt ebenso, wenn die verpflichtende Abstandsregel von 1,5 Metern aus tatsächlichen Gründen nicht eingehalten werden kann. Diese Maßnahme dient dem Schutz aller Menschen im Land vor Ansteckung mit dem Corona-Virus und funktioniert nach dem Prinzip: „Ich schütze Dich und Du schützt mich.“
Ausnahmen von der Maskenpflicht wegen einer Behinderung oder aus medizinischen Gründen
Es gibt allerdings Menschen, die aus guten Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und daher von der Verpflichtung ausgenommen sind: Menschen mit Lungenerkrankungen – wie zum Beispiel Asthma Bronchiale – können nicht gut durch die Masken atmen und können daher mit einer ärztlichen Bescheinigung davon befreit werden.
Auch Menschen, die bestimmte Traumatisierungen erlebt haben, könnten retraumatisiert werden, wenn sie gezwungen würden, Masken zu tragen. Auch sie können mit einer ärztlichen Bescheinigung eine Befreiung von der Maskenpflicht erhalten.

Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderungen
Für die Verständigung von Menschen mit und ohne Hörbehinderungen sind Schutzmasken, aber auch die Einhaltung des Schutzabstands eine zusätzliche Barriere, auf die im Alltag geachtet werden muss. Menschen mit Hörbehinderungen lesen häufig von den Lippen ab, was mit Maske nicht möglich ist. Zudem sind Gestik und Mimik wichtige Informationsquellen, die durch die Schutzmasken eingeschränkt sind. Schutzmasken mit Sichtfenster können hier eine Hilfe sein, sind aber durch Beschlagen des Fensters nur eingeschränkt hilfreich. Wichtig ist, dass gegenseitig Verständnis aufgebracht wird und in der Situation Lösungen für eine sichere und barrierefreie Kommunikation gefunden werden. Zum Beispiel, dass in den Geschäften Papier und Stift bereitliegen oder die Spracheingabe des Smartphone für schriftliche Kommunikation genutzt wird. Hilfreich kann auch sein, bei Einhaltung des Sicherheitsabstands von mindestens 1,5 Meter oder bei Nutzung von Trennscheiben im Bedarfsfall die Maske für eine bessere Kommunikation kurzzeitig abzunehmen.
Wichtig ist, dass hörende Menschen, auf Kommunikationsschwierigkeiten besonders achten und dass Menschen mit einer Hörbehinderung auf ihre Bedarfe in alltäglichen Situationen aufmerksam machen. Schutzmasken sind zum Gesundheitsschutz notwendig. Das macht ein gutes Miteinander in der gegenseitigen Kommunikation und pragmatische Lösungen erforderlich.

Informationen zu Menschen, die aufgrund einer Erblindung mit Stock oder Blindenführhund unterwegs sind:
Blindenführhunde sind darauf trainiert, ihre Bezugsperson zu stoppen, wenn ein Abstand von einem halben Meter unterschritten wird. Mit diesen Hunden, die ausgezeichnet ausgebildet sind, können diese Menschen ein weitgehend eigenständiges Leben führen und in den Geschäften einkaufen oder sich in der Öffentlichkeit bewegen. Die Hunde tragen ein spezielles Geschirr, woran sie zu erkennen sind.
Nun kann es wegen der Abstandsregel von 1,5 Metern zu Missverständnissen kommen. Das können wir nur gemeinsam verhindern, indem wir diesen Menschen gegenüber hilfsbereit und solidarisch sind. Wenn jemand einen Blindenführhund führt oder einen langen Stock verwenden muss, dann kann er zum Beispiel der Empfehlung, im Supermarkt einen Einkaufswagen zu schieben, weil damit der geforderte Abstand leichter einzuhalten ist, nicht folgen. Oft können diese Personen auch die Markierungen auf dem Fußboden nicht erkennen.
Blinde und sehbehinderte Menschen, die ohne Führhund, aber mit einem Blindenstock laufen, können ebenso Schwierigkeiten haben, den Abstand einzuhalten, da sie teilweise Barrieren erst wahrnehmen können, wenn sie diese mit ihrem Stock berühren. Hier geht es um die Menschen, die die Regeln objektiv nicht erfüllen können. Auch die Blindenführhunde können nicht einfach anders trainiert werden. Deshalb ist hier unser aller Solidarität gefordert.
Für gegenseitiges Verständnis und respektvollen Umgang

In den Geschäften und bei Dienstleistungen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derzeit vor vielen Herausforderungen. Und niemand möchte ein Bußgeld riskieren, weil Anforderungen nicht eingehalten würden. Aber die Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung gilt in den oben genannten Fällen nicht und niemand muss Anforderungen erfüllen, die objektiv nicht erfüllt werden können. Die betroffenen Menschen haben auch ein Recht auf Selbstversorgung in den Geschäften. Sie
aufgrund ihrer Einschränkungen nicht in das Geschäft zu lassen oder nicht zu bedienen, stellt einen Verstoß gegen die geltende Rechtslage dar.

Bund stellt 10 Millionen Euro für Corona-bedingte Schutzmaßnahmen in Museen bereit

Aus dem Kulturetat werden bis zu zehn Millionen Euro für ein Sofortprogramm NEUSTART zur Verfügung gestellt, mit dem Coronabedingte Umbaumaßnahmen in Kultureinrichtungen finanziert werden können, um kleinere und mittlere Kultureinrichtungen in Deutschland zu unterstützen.

Gefördert werden Investitionen zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind Museen, Ausstellungshallen und Gedenkstätten ebenso wie Veranstaltungsorte von Konzert- und Theateraufführungen sowie soziokulturelle Zentren und Kulturhäuser.
Der Deutsche Museumsbund und die Landesmuseumsbünde hatten Empfehlungen gegeben, wie die Einrichtungen Zugang und Gesundheitsschutz miteinander vereinbaren können. Neben einer Begrenzung der Besucherzahlen, Abstandsregelungen und Schutzmasken sind dabei Online-Ticketing und Zeitfenster, erhöhte Reinigungsintervalle und besondere Schutzmaßnahmen im Eingangsbereich vorgesehen.

Die Fördergrundsätze und weitere Informationen zur Antragstellung sind auf der Homepage der BKM sowie des Bundesverbandes Soziokultur e.V. abrufbar.

Homepage BKM

HomepageBundesverband Soziokultur e.V.

22. Mai 2020: Neue Auslegungshilfe zur Mund-Nasenbedeckung online

Nachfolgend eine aktualisierte Auslegungshilfe zur Mund-Nasenbedeckung:

Auslegungshilfe zur Mund-Nasenbedeckung

Rheinland-Pfalz, 15. Mai 2020: Sommersemester 2020 wird als digitales Semester fortgeführt

Die rheinland-pfälzischen Hochschulen und das Wissenschaftsministerium haben sich heute in einer Videokonferenz gemeinsam darauf verständigt, das laufende Sommersemester 2020 als digitales Semester fortzuführen. Es wurde noch einmal bekräftigt, dass es nur in begründeten Ausnahmefällen (z.B. für Labore und Werkstätten) auf Antrag Präsenzbetrieb geben kann. Näheres regeln die Hochschulleitungen vor Ort.
Bund und Länder hatten vergangene Woche beschlossen, weitere Öffnungen für viele Lebensbereiche zu ermöglichen. Diese Bekräftigung ist für die weitere Organisation des Lehr- und Prüfungsbetriebs enorm wichtig. Die Lehrenden und die Studierenden haben sich mit dieser Ausnahmesituation arrangiert. Es wird auch hier nicht einfach etwas abgespult, sondern engagiert mit den gegebenen Möglichkeiten umgegangen. Niemand möchte diese Form auf Dauer stellen, aber es ist doch auch eine gute Testphase für didaktische Experimente. Das Zusammenwirken von analogen und digitalen Lehrkonzepten kann man nach diesem digitalen Sommer in Ruhe und besser beurteilen.  Zu erwarten ist, dass die digitale Lehre auch zum Wintersemester 2020/2021 ein zentrales Element bleiben wird.

Lahnstein, 11. Mai 2020: Stadtverwaltung öffnet wieder ab 18. Mai

Die Stadtverwaltung Lahnstein wird ab dem kommenden Montag, 18. Mai 2020, die Verwaltungsgebäude wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen. Weiterhin gilt aber der dringende Appell der vorherigen Terminvereinbarung. Dies ist zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der richtige Weg, um Wartezeiten und die Ansammlung von Personen zu vermeiden.
Wartezeiten vermieden werden sollen insbesondere auch im Bereich des Service-Centers. Dort ist weiterhin eine Terminabsprache im Vorfeld zwingend erforderlich, es sei denn, es handelt sich um reine Abholvorgänge (Telefon: +49 (0)2621 914 -700, servicecenter(at)lahnstein.de).
Die Touristinformation ist ab dem 18. Mai ebenfalls wieder geöffnet.

In allen städtischen Verwaltungsgebäuden gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen und Abstandsregelungen. Hierzu zählen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 m sowie die Handdesinfektion. Im Eingangsbereich der Gebäude werden Desinfektionsmittel bereitgehalten.

Lahnstein, 28. April 2020: Oberbürgermeister Labonte wendet sich an die Bürgerinnen und Bürger

Liebe Lahnsteinerinnen und Lahnsteiner,

durch die vierte Corona-Bekämpfungsverordnung wurden die von Bundeskanzlerin Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer getroffenen Vereinbarungen auch bei uns in Rheinland-Pfalz umgesetzt.

Erfreulicherweise für uns alle sind damit einige Lockerungen vorgenommen worden, die uns das Leben zum Teil erleichtern, die uns aber keinesfalls in Sicherheit wiegen dürfen. Kleinere Geschäfte dürfen wieder öffnen und ab Mai soll der Schulbetrieb schrittweise wieder aufgenommen werden...

zum vollständen Appell

Rheinland-Pfalz, 25. April 2020: Zum Umgang mit Alltagsmasken

Ab 27. April gilt die Maskenpflicht in Rheinland-Pfalz. Sie ist beim Einkauf und im öffentlichen Personennahverkehr vorgeschrieben. Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt u. a. folgende Hinweise: 

  • Auch mit Maske sollte der empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird.
  • Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Eine mehrfache Verwendung an einem Tag ist unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich
  • Masken sollten täglich bei mindestens 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden.

Lahnstein, 24. April 2020: Hersteller von Alltagsmasken online

Unter dem Punkt Lahnstein liefert sind ab sofort auch die Hersteller von Alltags- / Communitymasken aufgeführt.

Wer auch noch mit in die Liste aufgenommen werden möchte, kann seine Unternehmens- und Kontaktdaten sowie die Öffnungszeiten gerne an presse(at)lahnstein.de schicken.

zu den Maskenherstellern

Rheinland-Pfalz, 22. April 2020: Maskenpflicht ab 27. April

Im Sinne eines gemeinsamen Vorgehens hat die Landesregierung beschlossen ab dem 27. April die bisherige dringende Empfehlung im ÖPNV und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen, in eine Pflicht zu überführen. Bürgerinnen und Bürgern sowie Handelsunternehmen wird mit dem Inkrafttreten ab Montag die nötige Zeit gegeben, um sich auf die neuen Regelungen vorzubereiten. Bis dahin gilt weiter die dringende Bitte an die Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel, Mund und Nase zu bedecken.

Rheinland-Pfalz, 17. April 2020: IHK-Hotlines für Unternehmen

Die IHK hat eine Hotline für Fragen zu den anstehenden Prüfungen eingerichtet. Fragen können auch per Mail gestellt werden:

+49 (0)261 106-400

Corona(at)koblenz.ihk.de  

Lahnstein, 14. April 2020: Grüße und Beschäftigung aus der Kita LahnEggs

Die Kita LahnEggs gibt ihren Kita-Kindern einen kleinen Einblick in die derzeitige Gestaltung des Außengeländes und hat zur Überbrückung der kitafreien Zeit ein paar Malvorlagen, Lieder und ein Rätsel online gestellt.

zur Kita LahnEggs

Lahnstein, 09. April 2020: Berufs- und Studienwahl: Online immer und überall möglich

Die Schulen sind geschlossen, persönliche Kontakte stark eingeschränkt: Jugendliche, die wegen der Corona-Krise zu Hause bleiben müssen, können diese Zeit nutzen und sich der Berufs- und Studienwahl widmen: Was möchte ich später einmal werden? In welchen Berufen kann ich meine Talente einsetzten? Was verdiene ich, wie sind die Aufstiegschancen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es in den vielfältigen Online-Angeboten der Bundesagentur für Arbeit.

Ein eignungsdiagnostisch fundiertes Erkundungstool hilft dabei, Berufe zu finden, die zu den individuellen Interessen und Fähigkeiten passen: www.arbeitsagentur.de/selbsterkundungstool

Ausführliche Informationen zu mehr als 3.000 Berufen bieten das Filmportal www.berufe.tv und die Plattform www.berufenet.arbeitsagentur.de.

Die App AzubiWelt vereint verschiedene Angebote und ermöglicht zudem die personalisierte Suche nach freien Ausbildungsstellen direkt am Smartphone.

Die Seite www.dasbringtmichweiter.de/typischich vermittelt Jugendlichen Ideen und Anregungen, wie sie den geeigneten Beruf finden können.

Schülerinnen und Schüler, die einen Hauptschulabschluss oder einen Mittleren Schulabschluss anstreben, finden unter www.planet-beruf.de Reportagen, Interviews und Geschichten sowie umfangreiches Material rund um Ausbildungssuche, Bewerbung und Berufswahl.

Für junge Menschen vor der Hochschulreife gibt es Reportagen, Interviews und Informationen auf  www.abi.de sowie auf www.studienwahl.de. Darüber hinaus unterstützt www.arbeitsagentur.de/studiensuche bei der optimalen Auswahl von Studienfach und -ort.

Deutschland, 07. April 2020: Notfall-Kinderzuschlag

Der Notfall-Kinderzuschlag ist für alle Familien mit Kindern interessant, die wegen der Corona-Krise finanzielle Einbußen haben, zum Beispiel durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit. Auch Selbständige, die jetzt weniger Einkommen erzielen, können profitieren. Der Notfall-Kinderzuschlag gilt seit dem 1. April 2020. Dabei kommt es auf das Einkommen des Vormonats an.

mehr Infos

Lahnstein, 06. April 2020: So arbeitet das Lahnsteiner Ordnungsamt

Der SWR hat zwei Kollegen vom Lahnsteiner Ordnungsamt begleitet.

zum Beitrag

Rheinland-Pfalz, 02. April 2020: Ergänzendes Sofortkredit-Programm des Landes Rheinland-Pfalz

Unternehmen mit mehr als 10,0 Beschäftigten, jedoch weniger als 30,0 Beschäftigen können zusätzlich eine Soforthilfe aus Mitteln des „Zukunftsfonds Starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ beantragen. Es handelt sich hierbei um ein Darlehensprogramm mit einem ergänzenden Zuschuss, das über die Hausbanken beantragt wird.

mehr Infos

Rhein-Lahn-Kreis, 01. April 2020: Kreis-Corona-Mobil startet morgen

In Ergänzung der Kreis-Corona-Praxis in Gemmerich wurde auch der Einsatz von Corona-Mobilen beschlossen. Das erste Kreis-Corona-Mobil geht morgen an den Start. Das mobile Team kann nach Entscheidung der diensthabenden Ärzte in der Kreis-Corona-Praxis bei notwendiger medizinischer Indikation unter Vollschutz Personen vor Ort behandeln. Die Einsatzsteuerung des Kreis-Corona-Mobils erfolgt zentral über die Kreis-Corona Praxis in Gemmerich unter:

+49 (0)6776 7934210

29. März 2020: Ab Montagnachmittag, 30. März kann Corona-Soforthilfe beantragt werden

Ab Montagnachmittag, 30. März 2020, können die vom Bund zur Verfügung gestellten Corona-Soforthilfen beantragt werden.

Rheinland-Pfalz, 24. März 2020: neue 24-Stunden-Corona-Hotline

Rheinland-Pfalz hat eine neue 24-Stunden-Hotline eingerichtet, die man bei Verdacht auf Corona anrufen kann. Krankheitssymptome sind Husten, Fieber oder Atemnot. Bei der Hotline wird anhand der Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) entschieden, ob ein Test auf das Coronavirus in einer Fieberambulanz angebracht ist. Die nächstgelegene Ambulanz wird dann ermittelt.

+49 (0)800 9900400.

Alternativ kann weiterhin der Hausarzt bzw. die Hausärztin oder der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 angerufen werden.

Gesetzespaket

Die Regierungschefs haben darüber hinaus über ein Gesetzespaket gesprochen, das Mittwoch im Bundesrat beschlossen wird, dabei wird es um Hilfen für Krankenhäuser gehen, die sich vorbereiten, um schwerkranke Patienten aufzunehmen, eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes, eine Anpassung der Insolvenzrechtsordnung, den Nachtragsbundeshaushalt, das Wirtschaftsstabilisierungsfondes-Gesetz, Coronasoforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige und das Sozialschutzpaket.

Ihr Kontakt

Die meisten Anliegen können schriftlich, per Mail, Fax oder auch telefonisch geklärt werden. Persönliche Vorsprachen sind für alle Dienststellen nur noch nach vorheriger Terminabsprache möglich. Soweit Ihnen der / die zuständige Ansprechpartner/in bekannt ist, können Sie sich gern an diesen zwecks Absprache wenden.
Sollte dies nicht der Fall sein, stehen Ihnen folgende Kommunikationswege zur Verfügung:

+49 (0)2621 914-0

+49 (0)2621 914-330

stadtverwaltung(at)lahnstein.de

Corona-Warnapp

Die Corona-Warnapp hilft dabei, festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

weitere Infos auf den Seiten der Bundesregierung