Aktuelles

Rheinland-Pfalz, 05. Mai 2020: Neunte Corona-Bekämpfungsverordnung RLP ist online

Die neunte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (9. CoBeLVO) vom 04. Juni 2020 ist online. Sie ist hier einsehbar und steht ebenso wie Hygienekonzepte zu unterschiedlichen Bereichen zum Download bereit:

zur 9. CoBeLVO

9. CoBeLVO zum Download

Rheinland-Pfalz, 03. Juni 2020: Landesregierung und Kommunale Spitzenverbände vereinbaren weitere Lockerungen

Ab dem 10. Juni 2020 gelten in Rheinland-Pfalz neue Regelungen:

  • Bus- und Schiffsreisen sind wieder erlaubt. Diese sind unter den Bedingungen des ÖPNV möglich, also mit Abstandsregeln und wo nicht möglich, mit klarer Maskenpflicht.
  • Zu jedem Anlass dürfen sich bis zu zehn Personen treffen, egal aus wie vielen Hausständen.
  • Ohne feste Sitzplätze gilt die nun einheitliche Regel bzw. Begrenzung: eine Person pro 10 Quadratmeter.
  • Bei Außenveranstaltungen und Veranstaltungen in Innenräumen, wie Gottesdiensten, Theater, Kinos, muss am Platz selbst keine Maske mehr getragen werden.
  • Die Reservierungspflicht in der Gastronomie wird aufgehoben, die Notwendigkeit der Kontakterfassung bleibt bestehen, die Schließzeit der Gastronomie wird unter Beachtung der sonstigen Sperrzeiten bis 24:00 Uhr ausgedehnt.
  • Proben von Chören werden unter Einhaltung von 3 Meter Mindestabstand wieder zugelassen
  • Hallenschwimmbäder und Wellnessanlagen, vor allem auch in der Hotellerie, dürfen wieder öffnen.
  • Veranstaltungen im Innenbereich mit bis zu 75 Personen sind erlaubt
  • Freizeitparks können vollständig öffnen
  • Campingplätze können vollständig öffnen

Hinweise

Weiterhin gilt bei allen Lockerungen der Grundsatz, nähere und längere Kontakte zu anderen Personen auf ein Minimum zu reduzieren und den Kreis der Personen, mit denen man sich trifft, möglichst konstant zu lassen. Wo die Möglichkeit bestehe, sollen Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden. Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion, vor allem Husten, Erkältungssymptomatik oder Fieber, sollen möglichst zu Hause bleiben. Ihnen ist im Regelfall der Zutritt zu Einrichtungen, Veranstaltungen und Versammlungen zu verwehren.
In Rheinland-Pfalz gilt der klare Handlungsrahmen: Hygienemaßnahmen beachten. Triff dich mit maximal zehn Personen oder zwei Hausständen. Halte grundsätzlich Abstand. Trage eine Maske, wenn du unbekannte Menschen triffst. Es darf sich maximal eine Person pro 10m² aufhalten, wenn es keine festen Plätze gibt. Bei nicht nur kurzfristigem Aufenthalt müssen die Kontaktdaten erfasst werden.

02. Juni 2020: Jugendkulturzentrum öffnet wieder

Ab dem 02. Juni 2020 öffnet das JUKZ wieder von montags bis donnerstags 09:00 - 16:00 Uhr und freitags 09:00 - 12:00 Uhr.

Sofern möglich sollten Anliegen dennoch zu den unten stehenden Kontaktdaten schriftlich, Mail, Fax oder auch telefonisch geklärt werden.

+49 (0)2621 50604

jukz(at)lahnstein.de

 

Es gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen und Abstandsregelungen: 

  • Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen,
  • das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 m sowie
  • die Handdesinfektion. Im Eingangsbereich wird Desinfektionsmittel bereitgehalten.

02. Juni 2020: Öffnung der Sportanlagen

Ab dem 02.06.2020 stehen die folgenden der in Trägerschaft der Stadt Lahnstein stehenden Sportanlagen zur Nutzung unter Beachtung der Regelungen der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz wieder zur Verfügung:

  • Rhein-Lahn-Halle
  • Sporthalle Goetheschule
  • Mehrzweckhalle in Friedrichssegen
  • Toiletten im Funktionsgebäude im Rhein-Lahn-Stadion


Weiterhin geschlossen bleiben:

  • Sporthalle Freiherr-vom-Stein-Schule
  • Aula Freiherr-vom-Stein-Schule


Eine Nutzung der o.g. Sportanlagen ist nur bei Einhaltung der nachfolgenden Auflagen möglich, welche die Nutzer eigenverantwortlich umzusetzen und zu beachten haben:

  • Jeder Übungsleiter führt Listen mit Angaben über die teilnehmenden Sportler. Hier sollen insbesondere der Verein, Name und Adresse des Sportlers und die Trainingszeit notiert werden. Die Listen sind im Bedarfsfall der Stadtverwaltung Lahnstein vorzulegen.
  • Beim Training muss die Personenbegrenzung von einer Person je 10 qm eingehalten werden.
  • Der Mindestabstand zwischen Sportlern und Trainern ist in jeder Trainingseinheit einzuhalten. Trainingseinheiten mit Mannschaftsspielcharakter sind nicht erlaubt. Jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden.
  • Fußballmannschaften stehen zu Trainingszwecken die Sporthallen nicht zur Verfügung.
  • Der Mindestabstand zwischen Personen von 1,50 Meter muss ständig eingehalten werden. Bei Sportarten, die zu verstärkten Aerosolausstoß führen, ist ein Abstand von 3,00 Metern zu anderen Personen einzuhalten. 
  • Während der Trainingseinheiten sind keine Zuschauer erlaubt.
  • Es dürfen sich keine Warteschlangen bilden. Auch im Eingangsbereich ist der Mindestabstand einzuhalten. 
  • Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung ist der Zugang zu verwehren.
  • Alle Personen müssen sich bei Betreten der Anlage die Hände in den Sanitäranlagen waschen.
  • Die Sanitärbereiche und die Umkleideräume dürfen nur einzeln genutzt werden.
  • Alle Räume der Sportstätte einschließlich der Sanitärbereiche und Umkleiden sind dauerhaft zu belüften. 
  • Die Nutzung der Duschen ist untersagt.
  • Die Toilettenanlagen sind nach jeder Nutzung zu reinigen und zu desinfizieren.
  • Kontaktflächen sind nach der Benutzung mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger zu reinigen oder mit einem mindestens begrenzt viruziden Mittel zu desinfizieren.
  • Der Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort ist untersagt.

zum Download

29. Mai 2020: Freibaderöffnung in Lahnstein

Aufgrund der aktuellen Lage während der Corona-Pandemie steht derzeit noch nicht fest, wann das Lahnsteiner Freibad seine Türen öffnen wird. Sobald ein Termin feststeht, wird dieser bekanntgegeben.

28. Mai 2020: neue Hygienekonzepte für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe sowie den Betrieb von Spielgeräten in Gaststätten

Die aktuellen Hygienekonzepte für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe sowie den Betrieb von Spielgeräten in Gaststätten in Rheinland-Pfalz stehen hier zum Download bereit:

Hygienekonzepte für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe

Betrieb von Spielgerätenin Gaststätten

28. Mai 2020: Schrittweise Öffnung der Kitas in RLP nach Veröffentlichung der Leitlinien der Kita-Spitzen vom 20. Mai 2020

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hat ein Rundschreiben veröffentlicht, in dem es um die schrittweise Öffnung der Kitas in Rheinland-Pfalz geht. 

Rundschreiben

26. Mai 2020: Die Landesantidiskriminierungsstelle und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Rheinland-Pfalz informieren: In Zeiten der Krise solidarisch und hilfsbereit sein

Merkblatt 26.05.2020: Wer keine Maske tragen kann - und was tun, wenn ein Blindenführhund im Spiel ist?

In Rheinland-Pfalz besteht seit dem 27. April eine Pflicht, in Supermärkten und Geschäften ein Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Maskenpflicht gilt ebenso, wenn die verpflichtende Abstandsregel von 1,5 Metern aus tatsächlichen Gründen nicht eingehalten werden kann. Diese Maßnahme dient dem Schutz aller Menschen im Land vor Ansteckung mit dem Corona-Virus und funktioniert nach dem Prinzip: „Ich schütze Dich und Du schützt mich.“
Ausnahmen von der Maskenpflicht wegen einer Behinderung oder aus medizinischen Gründen
Es gibt allerdings Menschen, die aus guten Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und daher von der Verpflichtung ausgenommen sind: Menschen mit Lungenerkrankungen – wie zum Beispiel Asthma Bronchiale – können nicht gut durch die Masken atmen und können daher mit einer ärztlichen Bescheinigung davon befreit werden.
Auch Menschen, die bestimmte Traumatisierungen erlebt haben, könnten retraumatisiert werden, wenn sie gezwungen würden, Masken zu tragen. Auch sie können mit einer ärztlichen Bescheinigung eine Befreiung von der Maskenpflicht erhalten.

Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderungen
Für die Verständigung von Menschen mit und ohne Hörbehinderungen sind Schutzmasken, aber auch die Einhaltung des Schutzabstands eine zusätzliche Barriere, auf die im Alltag geachtet werden muss. Menschen mit Hörbehinderungen lesen häufig von den Lippen ab, was mit Maske nicht möglich ist. Zudem sind Gestik und Mimik wichtige Informationsquellen, die durch die Schutzmasken eingeschränkt sind. Schutzmasken mit Sichtfenster können hier eine Hilfe sein, sind aber durch Beschlagen des Fensters nur eingeschränkt hilfreich. Wichtig ist, dass gegenseitig Verständnis aufgebracht wird und in der Situation Lösungen für eine sichere und barrierefreie Kommunikation gefunden werden. Zum Beispiel, dass in den Geschäften Papier und Stift bereitliegen oder die Spracheingabe des Smartphone für schriftliche Kommunikation genutzt wird. Hilfreich kann auch sein, bei Einhaltung des Sicherheitsabstands von mindestens 1,5 Meter oder bei Nutzung von Trennscheiben im Bedarfsfall die Maske für eine bessere Kommunikation kurzzeitig abzunehmen.
Wichtig ist, dass hörende Menschen, auf Kommunikationsschwierigkeiten besonders achten und dass Menschen mit einer Hörbehinderung auf ihre Bedarfe in alltäglichen Situationen aufmerksam machen. Schutzmasken sind zum Gesundheitsschutz notwendig. Das macht ein gutes Miteinander in der gegenseitigen Kommunikation und pragmatische Lösungen erforderlich.

Informationen zu Menschen, die aufgrund einer Erblindung mit Stock oder Blindenführhund unterwegs sind:
Blindenführhunde sind darauf trainiert, ihre Bezugsperson zu stoppen, wenn ein Abstand von einem halben Meter unterschritten wird. Mit diesen Hunden, die ausgezeichnet ausgebildet sind, können diese Menschen ein weitgehend eigenständiges Leben führen und in den Geschäften einkaufen oder sich in der Öffentlichkeit bewegen. Die Hunde tragen ein spezielles Geschirr, woran sie zu erkennen sind.
Nun kann es wegen der Abstandsregel von 1,5 Metern zu Missverständnissen kommen. Das können wir nur gemeinsam verhindern, indem wir diesen Menschen gegenüber hilfsbereit und solidarisch sind. Wenn jemand einen Blindenführhund führt oder einen langen Stock verwenden muss, dann kann er zum Beispiel der Empfehlung, im Supermarkt einen Einkaufswagen zu schieben, weil damit der geforderte Abstand leichter einzuhalten ist, nicht folgen. Oft können diese Personen auch die Markierungen auf dem Fußboden nicht erkennen.
Blinde und sehbehinderte Menschen, die ohne Führhund, aber mit einem Blindenstock laufen, können ebenso Schwierigkeiten haben, den Abstand einzuhalten, da sie teilweise Barrieren erst wahrnehmen können, wenn sie diese mit ihrem Stock berühren. Hier geht es um die Menschen, die die Regeln objektiv nicht erfüllen können. Auch die Blindenführhunde können nicht einfach anders trainiert werden. Deshalb ist hier unser aller Solidarität gefordert.
Für gegenseitiges Verständnis und respektvollen Umgang

In den Geschäften und bei Dienstleistungen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derzeit vor vielen Herausforderungen. Und niemand möchte ein Bußgeld riskieren, weil Anforderungen nicht eingehalten würden. Aber die Pflicht zur Mund-Nasenbedeckung gilt in den oben genannten Fällen nicht und niemand muss Anforderungen erfüllen, die objektiv nicht erfüllt werden können. Die betroffenen Menschen haben auch ein Recht auf Selbstversorgung in den Geschäften. Sie
aufgrund ihrer Einschränkungen nicht in das Geschäft zu lassen oder nicht zu bedienen, stellt einen Verstoß gegen die geltende Rechtslage dar.

Bund stellt 10 Millionen Euro für Corona-bedingte Schutzmaßnahmen in Museen bereit

Aus dem Kulturetat werden bis zu zehn Millionen Euro für ein Sofortprogramm NEUSTART zur Verfügung gestellt, mit dem Coronabedingte Umbaumaßnahmen in Kultureinrichtungen finanziert werden können, um kleinere und mittlere Kultureinrichtungen in Deutschland zu unterstützen.

Gefördert werden Investitionen zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind Museen, Ausstellungshallen und Gedenkstätten ebenso wie Veranstaltungsorte von Konzert- und Theateraufführungen sowie soziokulturelle Zentren und Kulturhäuser.
Der Deutsche Museumsbund und die Landesmuseumsbünde hatten Empfehlungen gegeben, wie die Einrichtungen Zugang und Gesundheitsschutz miteinander vereinbaren können. Neben einer Begrenzung der Besucherzahlen, Abstandsregelungen und Schutzmasken sind dabei Online-Ticketing und Zeitfenster, erhöhte Reinigungsintervalle und besondere Schutzmaßnahmen im Eingangsbereich vorgesehen.

Die Fördergrundsätze und weitere Informationen zur Antragstellung sind auf der Homepage der BKM sowie des Bundesverbandes Soziokultur e.V. abrufbar.

Homepage BKM

HomepageBundesverband Soziokultur e.V.

26. Mai 2020: Achte Corona-Bekämpfungsverordnung online

Die achte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz gilt ab dem 27. Mai bis zum 09. Juni und ist hier einzusehen:

achte CoBeLVO Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz, 26. Mai 2020: weitere Lockerungen ab morgen

Ab Mittwoch, 27. Mai 2020, sollen unter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gemäß den jeweiligen Hygienekonzepten folgende Bereiche wieder öffnen dürfen:
-   Theater, Kinos, Konzerthallen, Opernhäuser und Kleinkunstbühnen
-   Sport im Innenbereich
-   Fitnessstudios und Tanzschulen
-   Freibäder
-   Flohmärkte, Sondermärkte und ähnliche Märkte im Freien
-   Zirkusse und ähnliche im Freien betriebene Einrichtungen
-   Spielhallen und Spielbanken
Zudem dürfen Veranstaltungen im Freien mit bis zu 100 Personen unter Beachtung der notwendigen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen wieder stattfinden. Hier sind insbesondere das Abstandsgebot, die Personenbegrenzung und die Kontakterfassung zu beachten.
Wegen der sehr niedrigen Zahl der Neuinfektionen der vergangenen Woche hat die Landesregierung zudem entschieden, die Sperrzeiten in der Gastronomie um eine halbe Stunde auf 22:30 Uhr zu verlängern und eine Abgabe von Speisen und Getränken an Theken in der Gastronomie oder in Anreichen in Hotels beim Frühstück zu ermöglichen.
Die Abstands- und Hygieneregeln bleiben weiterhin die Grundlage jeder Lockerungsmaßnahme.

22. Mai 2020: Neue Auslegungshilfe zur Mund-Nasenbedeckung online

Nachfolgend eine aktualisierte Auslegungshilfe zur Mund-Nasenbedeckung:

Auslegungshilfe zur Mund-Nasenbedeckung

Rheinland-Pfalz, 15. Mai 2020: Sommersemester 2020 wird als digitales Semester fortgeführt

Die rheinland-pfälzischen Hochschulen und das Wissenschaftsministerium haben sich heute in einer Videokonferenz gemeinsam darauf verständigt, das laufende Sommersemester 2020 als digitales Semester fortzuführen. Es wurde noch einmal bekräftigt, dass es nur in begründeten Ausnahmefällen (z.B. für Labore und Werkstätten) auf Antrag Präsenzbetrieb geben kann. Näheres regeln die Hochschulleitungen vor Ort.
Bund und Länder hatten vergangene Woche beschlossen, weitere Öffnungen für viele Lebensbereiche zu ermöglichen. Diese Bekräftigung ist für die weitere Organisation des Lehr- und Prüfungsbetriebs enorm wichtig. Die Lehrenden und die Studierenden haben sich mit dieser Ausnahmesituation arrangiert. Es wird auch hier nicht einfach etwas abgespult, sondern engagiert mit den gegebenen Möglichkeiten umgegangen. Niemand möchte diese Form auf Dauer stellen, aber es ist doch auch eine gute Testphase für didaktische Experimente. Das Zusammenwirken von analogen und digitalen Lehrkonzepten kann man nach diesem digitalen Sommer in Ruhe und besser beurteilen.  Zu erwarten ist, dass die digitale Lehre auch zum Wintersemester 2020/2021 ein zentrales Element bleiben wird.

Lahnstein, 11. Mai 2020: Stadtverwaltung öffnet wieder ab 18. Mai

Die Stadtverwaltung Lahnstein wird ab dem kommenden Montag, 18. Mai 2020, die Verwaltungsgebäude wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen. Weiterhin gilt aber der dringende Appell der vorherigen Terminvereinbarung. Dies ist zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der richtige Weg, um Wartezeiten und die Ansammlung von Personen zu vermeiden.
Wartezeiten vermieden werden sollen insbesondere auch im Bereich des Service-Centers. Dort ist weiterhin eine Terminabsprache im Vorfeld zwingend erforderlich, es sei denn, es handelt sich um reine Abholvorgänge (Telefon: +49 (0)2621 914 -700, servicecenter(at)lahnstein.de).
Die Touristinformation ist ab dem 18. Mai ebenfalls wieder geöffnet.

In allen städtischen Verwaltungsgebäuden gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen und Abstandsregelungen. Hierzu zählen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 m sowie die Handdesinfektion. Im Eingangsbereich der Gebäude werden Desinfektionsmittel bereitgehalten.

Handreichung Gastgewerbe - Hygiene- und Schutzmaßnahmen Gastronomie und Beherbergung

Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Gastronomie und Beherbergung:

zum Download

Rheinland-Pfalz, 08. Mai 2020: Ministerrat beschließt Erweiterung der Kontaktbeschränkung

Der Ministerrat hat heute über die Beschlussvorlage der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundeskanzlerin vom 6. Mai beraten, wonach angesichts der niedrigen Infektionszahlen der Aufenthalt im öffentlichen Raum künftig Angehörigen des eigenen Hausstandes auch mit den Personen eines weiteren Hausstandes gestattet werden soll. Durch die niedrigen Infektionszahlen ist es jetzt möglich, die Erweiterung der Kontaktbeschränkung neben anderen Maßnahmen der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung, wie die Öffnung der Gastronomie, zu ermöglichen. Weiterhin gilt, dass alle die Hygieneregeln, die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern und die Maskenpflicht einhalten müssen. 

Sollte eine Maßnahme zu einer stärkeren Zunahme von Infektionen führen, wird die Landesregierung umgehend gegensteuern.

Rheinland-Pfalz, 04. Mai 2020: Elternbrief des Ministeriums für Bildung

Brief des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums an die Eltern.

zum Download

Lahnstein, 03. Mai 2020: Spielplätze öffnen wieder

Seit dem heutigen Tage dürfen Spielplätze in Rheinland-Pfalz wieder öffnen und somit werden die Lahnsteiner Spielplätze gleich heute wieder geöffnet.

Wichtig ist, dass der gültige Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten wird – hier sind vor allem die Eltern gefragt. Schilder mit Hinweisregeln sind an den Plätzen angebracht, die nochmals daran erinnern, dass ein so unbeschwertes Spielen wie vor Corona leider noch nicht möglich ist.

Lahnstein, 28. April 2020: Oberbürgermeister Labonte wendet sich an die Bürgerinnen und Bürger

Liebe Lahnsteinerinnen und Lahnsteiner,

durch die vierte Corona-Bekämpfungsverordnung wurden die von Bundeskanzlerin Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer getroffenen Vereinbarungen auch bei uns in Rheinland-Pfalz umgesetzt.

Erfreulicherweise für uns alle sind damit einige Lockerungen vorgenommen worden, die uns das Leben zum Teil erleichtern, die uns aber keinesfalls in Sicherheit wiegen dürfen. Kleinere Geschäfte dürfen wieder öffnen und ab Mai soll der Schulbetrieb schrittweise wieder aufgenommen werden...

zum vollständen Appell

Rheinland-Pfalz, 25. April 2020: Zum Umgang mit Alltagsmasken

Ab 27. April gilt die Maskenpflicht in Rheinland-Pfalz. Sie ist beim Einkauf und im öffentlichen Personennahverkehr vorgeschrieben. Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt u. a. folgende Hinweise: 

  • Auch mit Maske sollte der empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird.
  • Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Eine mehrfache Verwendung an einem Tag ist unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich
  • Masken sollten täglich bei mindestens 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden.

Rhein-Lahn-Kreis, 25. April 2020: Schornsteinfeger in Corona-Zeiten

Schornsteinfeger bleiben auch in Corona-Zeiten grundsätzlich zur Erledigung ihrer Aufgaben verpflichtet. Auch die gesetzlich begründeten Eigentümerpflichten nach dem Schornsteinfeger-Handwerksgesetz und anderen Vorschriften werden aufgrund der aktuellen Corona-Lage nicht außer Kraft gesetzt. Darauf weist die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises hin. Die Arbeiten sind in Hinblick auf die Gefahr für die öffentliche Sicherheit (Brandschutz)und Ordnung, den Nachbarschutz aber auch den eigenen Schutz vor Brand und Vergiftung unbedingt notwendig. Nur in begründeten Fällen, beispielsweise, wenn der Hausbesitzer nachweislich an Corona erkrankt ist, können bestimmt Arbeiten verschoben werden.

Lahnstein, 24. April 2020: Hersteller von Alltagsmasken online

Unter dem Punkt Lahnstein liefert sind ab sofort auch die Hersteller von Alltags- / Communitymasken aufgeführt.

Wer auch noch mit in die Liste aufgenommen werden möchte, kann seine Unternehmens- und Kontaktdaten sowie die Öffnungszeiten gerne an presse(at)lahnstein.de schicken.

zu den Maskenherstellern

Rheinland-Pfalz, 22. April 2020: Maskenpflicht ab 27. April

Im Sinne eines gemeinsamen Vorgehens hat die Landesregierung beschlossen ab dem 27. April die bisherige dringende Empfehlung im ÖPNV und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen, in eine Pflicht zu überführen. Bürgerinnen und Bürgern sowie Handelsunternehmen wird mit dem Inkrafttreten ab Montag die nötige Zeit gegeben, um sich auf die neuen Regelungen vorzubereiten. Bis dahin gilt weiter die dringende Bitte an die Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel, Mund und Nase zu bedecken.

Rheinland-Pfalz, 17. April 2020: IHK-Hotlines für Unternehmen

Die IHK hat eine Hotline für Fragen zu den anstehenden Prüfungen eingerichtet. Fragen können auch per Mail gestellt werden:

+49 (0)261 106-400

Corona(at)koblenz.ihk.de  

Lahnstein, 14. April 2020: Grüße und Beschäftigung aus der Kita LahnEggs

Die Kita LahnEggs gibt ihren Kita-Kindern einen kleinen Einblick in die derzeitige Gestaltung des Außengeländes und hat zur Überbrückung der kitafreien Zeit ein paar Malvorlagen, Lieder und ein Rätsel online gestellt.

zur Kita LahnEggs

Lahnstein, 09. April 2020: Berufs- und Studienwahl: Online immer und überall möglich

Die Schulen sind geschlossen, persönliche Kontakte stark eingeschränkt: Jugendliche, die wegen der Corona-Krise zu Hause bleiben müssen, können diese Zeit nutzen und sich der Berufs- und Studienwahl widmen: Was möchte ich später einmal werden? In welchen Berufen kann ich meine Talente einsetzten? Was verdiene ich, wie sind die Aufstiegschancen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es in den vielfältigen Online-Angeboten der Bundesagentur für Arbeit.

Ein eignungsdiagnostisch fundiertes Erkundungstool hilft dabei, Berufe zu finden, die zu den individuellen Interessen und Fähigkeiten passen: www.arbeitsagentur.de/selbsterkundungstool

Ausführliche Informationen zu mehr als 3.000 Berufen bieten das Filmportal www.berufe.tv und die Plattform www.berufenet.arbeitsagentur.de.

Die App AzubiWelt vereint verschiedene Angebote und ermöglicht zudem die personalisierte Suche nach freien Ausbildungsstellen direkt am Smartphone.

Die Seite www.dasbringtmichweiter.de/typischich vermittelt Jugendlichen Ideen und Anregungen, wie sie den geeigneten Beruf finden können.

Schülerinnen und Schüler, die einen Hauptschulabschluss oder einen Mittleren Schulabschluss anstreben, finden unter www.planet-beruf.de Reportagen, Interviews und Geschichten sowie umfangreiches Material rund um Ausbildungssuche, Bewerbung und Berufswahl.

Für junge Menschen vor der Hochschulreife gibt es Reportagen, Interviews und Informationen auf  www.abi.de sowie auf www.studienwahl.de. Darüber hinaus unterstützt www.arbeitsagentur.de/studiensuche bei der optimalen Auswahl von Studienfach und -ort.

Deutschland, 07. April 2020: Notfall-Kinderzuschlag

Der Notfall-Kinderzuschlag ist für alle Familien mit Kindern interessant, die wegen der Corona-Krise finanzielle Einbußen haben, zum Beispiel durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit. Auch Selbständige, die jetzt weniger Einkommen erzielen, können profitieren. Der Notfall-Kinderzuschlag gilt seit dem 1. April 2020. Dabei kommt es auf das Einkommen des Vormonats an.

mehr Infos

Lahnstein, 06. April 2020: So arbeitet das Lahnsteiner Ordnungsamt

Der SWR hat zwei Kollegen vom Lahnsteiner Ordnungsamt begleitet.

zum Beitrag

Rheinland-Pfalz, 02. April 2020: Ergänzendes Sofortkredit-Programm des Landes Rheinland-Pfalz

Unternehmen mit mehr als 10,0 Beschäftigten, jedoch weniger als 30,0 Beschäftigen können zusätzlich eine Soforthilfe aus Mitteln des „Zukunftsfonds Starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ beantragen. Es handelt sich hierbei um ein Darlehensprogramm mit einem ergänzenden Zuschuss, das über die Hausbanken beantragt wird.

mehr Infos

Rhein-Lahn-Kreis, 01. April 2020: Kreis-Corona-Mobil startet morgen

In Ergänzung der Kreis-Corona-Praxis in Gemmerich wurde auch der Einsatz von Corona-Mobilen beschlossen. Das erste Kreis-Corona-Mobil geht morgen an den Start. Das mobile Team kann nach Entscheidung der diensthabenden Ärzte in der Kreis-Corona-Praxis bei notwendiger medizinischer Indikation unter Vollschutz Personen vor Ort behandeln. Die Einsatzsteuerung des Kreis-Corona-Mobils erfolgt zentral über die Kreis-Corona Praxis in Gemmerich unter:

+49 (0)6776 7934210

29. März 2020: Ab Montagnachmittag, 30. März kann Corona-Soforthilfe beantragt werden

Ab Montagnachmittag, 30. März 2020, können die vom Bund zur Verfügung gestellten Corona-Soforthilfen beantragt werden.

Rheinland-Pfalz, 24. März 2020: neue 24-Stunden-Corona-Hotline

Rheinland-Pfalz hat eine neue 24-Stunden-Hotline eingerichtet, die man bei Verdacht auf Corona anrufen kann. Krankheitssymptome sind Husten, Fieber oder Atemnot. Bei der Hotline wird anhand der Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) entschieden, ob ein Test auf das Coronavirus in einer Fieberambulanz angebracht ist. Die nächstgelegene Ambulanz wird dann ermittelt.

+49 (0)800 9900400.

Alternativ kann weiterhin der Hausarzt bzw. die Hausärztin oder der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 angerufen werden.

Gesetzespaket

Die Regierungschefs haben darüber hinaus über ein Gesetzespaket gesprochen, das Mittwoch im Bundesrat beschlossen wird, dabei wird es um Hilfen für Krankenhäuser gehen, die sich vorbereiten, um schwerkranke Patienten aufzunehmen, eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes, eine Anpassung der Insolvenzrechtsordnung, den Nachtragsbundeshaushalt, das Wirtschaftsstabilisierungsfondes-Gesetz, Coronasoforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige und das Sozialschutzpaket.

Ihr Kontakt

Die meisten Anliegen können schriftlich, per Mail, Fax oder auch telefonisch geklärt werden. Persönliche Vorsprachen sind für alle Dienststellen nur noch nach vorheriger Terminabsprache möglich. Soweit Ihnen der / die zuständige Ansprechpartner/in bekannt ist, können Sie sich gern an diesen zwecks Absprache wenden.
Sollte dies nicht der Fall sein, stehen Ihnen folgende Kommunikationswege zur Verfügung:

+49 (0)2621 914-0

+49 (0)2621 914-330

stadtverwaltung(at)lahnstein.de