Aktuelles

Aktuelle Fallzahlen im Rhein-Lahn-Kreis

Auf der Homepage des Rhein-Lahn-Kreises finden sich die tagesaktuellen Fallzahlen, auch zu den Infektionen in Lahnstein.

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Aktuelle Lage in Rheinland-Pfalz

Auf der Homepage des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie finden sich die tagesaktuellen Fallzahlen sowie die Einstufung der Kreise und Städte gemäß dem Corona-Warn- und Aktionsplan Rheinland-Pfalz.

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Schnelltestungen in Lahnstein

Das Kommunale Schnelltestzentrum Lahnstein hat in der Stadthalle seinen Betrieb aufgenommen. Von Montag bis Freitag haben die Bürgerinnen und Bürger in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr die Möglichkeit, sich einem kostenlosen Schnelltest zu unterziehen. Im Vorfeld ist eine Anmeldung erforderlich:

+ 49 (0)2621 914170

Allgemeinverfügung des Rhein-Lahn-Kreises: Inzidenz über 100 - gültig vom 16. - 25. April 2021

Nachdem die Inzidenz im Rhein-Lahn-Kreis seit mehr als drei Tagen über 100 liegt, erlässt die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises gemäß § 28 Abs. 1 Satz 1 in Verbindung mit § 28a Abs.1, 2, 3 und 6 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt durch Artikel 4a des Gesetzes vom 21. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3136), in Verbindung mit § 2 der Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 10.März 2010 (GVBl. S. 55), zuletzt geändert durch § 7 des Gesetzes vom 15. Oktober 2012 (GVBl. S. 341), BS 2126-10, in Verbindung mit § 23 Abs. 4 der Achtzehnten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 20. März 2021 (GVBl. S. 173 BS 2126-13) in der jeweils geltenden Fassung folgende Allgemeinverfügung:

14.04.2021: Inzidenz >100: Allgemeinverfügung des Rhein-Lahn-Kreises gilt ab 16. April

Die Pressemeldung des Rhein-Lahn-Kreises zur ab Freitag, 16. April gültigen Allgemeinverfügung, nachdem der Inzidenzwert im Kreis seit drei aufeinander folgenden Tagen über 100 liegt.

Pressemeldung zum Download

14.04.2021: Programm Neustart Kultur

NEUSTART KULTUR hat das Ziel, die durch die coronabedingten Einschränkungen besonders stark betroffene kulturelle Infrastruktur in Deutschland zu erhalten und dem kulturellen Leben einen Neustart zu ermöglichen. Es besteht bislang aus rund 60 Teilprogrammen, die in enger Abstimmung mit Kulturverbänden und Kulturfonds entwickelt wurden. Es werden Kultureinrichtungen und -akteure aller Sparten unterstützt: Theater, Tanz, Musik, Kino, Film, Festivals, Museen, Galerien, Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlage, Gedenkstätten, Zirkusse, Kulturzentren, bildende Kunst, Literatur, Archive und viele mehr.

Es geht im Wesentlichen um die Förderung von Maßnahmen und Investitionen, die den Neustart nach der Corona-Pandemie ermöglichen und die Zukunftsfähigkeit der Angebote erhalten sollen.

Alle Informationen zu den laufenden Programmen und zur Antragstellung werden auf der Homepage www.kulturstaatsministerin.de/neustartkultur tagesaktuell dargestellt. Dort finden sich Informationen zu den Programmen, Adressen und Beratungsangebote.

14.04.2021: aktuelle Corona-Hilfen auf einen Blick

Mit der zweiten Landesverordnung zur Änderung der 18. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 10. April 2021 wurde die Laufzeit der aktuellen 18. Corona-Bekämpfungsverordnung (18. CoBeLVO) bis einschließlich 25. April 2021 verlängert. Damit sind Betriebe der Hotellerie und Beherbergung weiterhin geschlossen. Sie können bei Bedarf ausschließlich für den nicht touristischen Reiseverkehr unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen öffnen.

Aufgrund der vom Bund im Rahmen der Änderung des Infektionsschutzgesetzes geplanten bundesweit einheitlichen Corona-Maßnahmen (Umsetzung der „Notbremse“) ab einem Sieben-Tage Inzidenzwert von über 100 können sich Änderungen ergeben, über die wir Sie informieren werden.

Antworten auf häufige Fragen zur Auslegung der Corona Regelungen in Rheinland-Pfalz finden Sie hier:

https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick

Die aktuellen Rechtsgrundlagen finden Sie hier:

https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen


Im Hinblick auf die vom Bund bereit gestellten Hilfsinstrumente zum Ausgleich der wirtschaftlichen Folgen der Corna-Pandemie beachten Sie bitte die aktuellen Regelungen:


  • November-/Dezemberhilfe (hierbei handelt es sich um eine außerordentliche Wirtschaftshilfe): Anträge sind nur noch bis zum 30. April möglich! 
  • Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen:

1. Überbrückungshilfe I (Fördermonate Juni bis August 2020):  Antragstellung abgelaufen
2. Überbrückungshilfe II (Fördermonate Sept. bis Dez. 2020):  Antragstellung abgelaufen, Änderungsanträge sind bis zum 31.05.2021 möglich
3. Überbrückungshilfe III (Fördermonate November 2020 bis Juni 2021):  Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden
4. Neustarthilfe: Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige und kleine Kapitalgesellschaften unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist, die aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt.

Eine Übersicht und alle ausführlichen Informationen erhalten Sie hier:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

Beachten Sie bei den Informationen zu den einzelnen Hilfsinstrumenten jeweils die Rubrik "Fragen und Antworten", die ausführlich auf häufige Fragestellungen eingeht.

01.04.2021: 1. Änderungsverordnung zur 18. Corona-Bekämpfungsverordnung online

Die erste Änderungsverordnung zur 18. Corona-Bekämpfungsverordnung RLP ist online und steht nachfolgend zum Download bereit. Ebenfalls wurde eine Musterallgemeinverfügung aber einem Inzidenzwert von >200 hinzugefügt.

18. CoBeLVO (1. Änderungsverordnung)

Allgemeinverfügung Inzidenz >50

Allgemeinverfügung Inzidenz >100

Allgemeinverfügung Inzidenz >200

Formular PoC-Antigen-Test

30.03.2021: Lahnsteiner Impfhotline schließt am Donnerstagabend

Aufgrund mangelnder Nachfrage schließt die Lahnsteiner Impfhotline am Donnerstag, 01. April 2021.

28.03.2021: Allgemeinverfügung des Rhein-Lahn-Kreises (Inzidenz >50)

Nachdem der Inzidenzwert im Rhein-Lahn-Kreis  an drei Tagen in Folge zwischen 50 und 100 gelegen hatte, musste die Kreisverwaltung unter dem 14.03.2021 eine Allgemeinverfügung nach Maßgabe des § 23 Abs. 3 der 18. CoBeLVO erlassen, die mit Ablauf des 28.03.2021 außer Kraft tritt. Da durch die weitere Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 noch immer die Voraussetzungen für die Allgemeinverfügung gegeben sind, ist die Kreisverwaltung verpflichtet, eine neue Allgemeinverfügung zu erlassen. Diese tritt am 29.03.2021 um 00:00 Uhr in Kraft. 

Allgemeinverfügung zum Download

25.03.2021: Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Wir sind entschlossen bei der Notbremse und beim Rheinland-Pfalz-Modell - Gemeinsam mit Kommunen neue Wege suchen

„Mir ist es ganz wichtig zu versichern, dass wir auch ohne Oster-Lockdown mit großer Konsequenz unseren Weg beschreiten, die Menschen in unserem Land zu schützen und unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft am Laufen zu halten. Es bleibt dabei, dass wir eine dritte Welle abwehren müssen, um unsere Krankenhäuser nicht zu überlasten, damit jeder und jede die medizinische Hilfe bekommt, die er oder sie braucht. Folgen Sie deshalb bitte über Ostern dem Appell #WirBleibenZuhause“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach der Rücknahme des Oster-Lockdowns.

vollständige Pressemeldung zum Download

23.03.2021: Pressemeldung Staatskanzlei RLP: Dritter Welle mit Oster-Ruhe, Testen und Modellprojekten entgegenwirken

Pressemitteilung der Staatskanzlei, wie die in der Bund-Länder-Schalte festgelegten Maßnahmen in Rheinland-Pfalz umgesetzt werden sollen:

zum Download

23.03.2021: Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz

Nachfolgend eine Übersicht über die Beschlüsse der gestrigen Bund-Länder-Konferenz:

Download Beschluss BMK

19.03.2021: Beschlüsse des Corona-Kabinetts RLP

Das rheinland-pfälzische Coronakabinett beschließt Veränderungen ab 22. März: Vierter Öffnungsschritt verschoben - Außengastronomie mit negativem Corona-Test möglich.
Modellkommunen sollen Öffnungsschritte ermöglichen.
Impfgipfel stellt mehr Impfstoff erst ab April in Aussicht.

Pressemeldung zum Download

19.03.2021: Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder zum Impfangebot

Beschluss aus der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 19. März 2021: Bund und Länder halten an dem Ziel fest, im Sommer allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot machen zu können.

Beschluss zum Download

14.03.2021: Allgemeinverfügung des Rhein-Lahn-Kreises (Inzidenz > 50)

komplette Allgemeinverfügung mit Rechtshelfbelehrung zum Download

1. Die nachfolgenden Vorschriften ergänzen oder ändern die Regelungen der 17.Corona-Bekämpfungsverordnung (17. CoBeLVO), da landesweit die 7-Tage-Inzidenzpro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner an drei aufeinander folgenden Tagen auf über 50 gestiegen ist und im Rhein-Lahn-Kreis die 7-Tage-Inzidenz ebenfalls den Wert von 50 übersteigt.

2. Abweichend von § 5 der 17. CoBeLVO sind gewerbliche Einrichtungen, soweit in dieser Allgemeinverfügung nichts Abweichendes bestimmt ist, für den Kundenverkehr geschlossen. Sie dürfen nur öffnen, wenn nach vorheriger Vereinbarung Einzeltermine vergeben werden, bei denen pro angefangene 40 qm Verkaufsfläche einer Kundin oder einem Kunden zeitgleich Zutritt zu der Einrichtung gewährt wird. Bei den Einzelterminen gilt die Maskenpflicht nach § 1 Abs. 3 Satz 4 der 17. CoBeLVO mit der Maßgabe, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen ist und die Pflicht zur Kontakterfassung nach § 1Abs. 8 Satz 1 der 17. CoBeLVO. Die Termine sind so zu vergeben, dass sichergestellt ist, dass Ansammlungen von Personen in oder vor den Einrichtungenvermieden werden. Zwischen den Terminen sind die Räumlichkeiten regelmäßig zu lüften. Diese Vorgaben gelten auch für Büchereien und Archive. Abhol-, Liefer- und Bringdienste gewerblicher Einrichtungen sind nach vorheriger Bestellung unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig.

3. Von der Schließung nach Ziffer 2 ausgenommen sind lediglich
a) Einzelhandelsbetriebe für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Getränkemärkte, Drogerien, Babyfachmärkte,
b) Verkaufsstände auf Wochenmärkten, deren Warenangebot den zulässigen Einzelhandelsbetrieben entspricht,
c) Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser,
d) Tankstellen,
e) Banken und Sparkassen, Poststellen,
f) Reinigungen, Waschsalons,
g) Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf, Buchhandlungen,
h) Baumärkte, Tierbedarfsmärkte und Futtermittelmärkte,
i) Großhandel,
j) Blumenfachgeschäfte,
k) Gärtnereien, Gartenbaubetriebe, Gartenbaumärkte.

4. Bietet eine Einrichtung neben den in Ziffer 3 genannten Waren oder Dienstleistungen weitere Waren oder Dienstleistungen an, ist dies zulässig, soweit indieser Verordnung nichts Abweichendes bestimmt ist und das weitere Waren- oder Dienstleistungsangebot nicht den Schwerpunkt des Verkaufssortiments oder Angebots bildet.

5. In den Einrichtungen nach Ziff. 3 gelten sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien, insbesondere in Wartesituationen, das Abstandsgebot nach § 1 Abs.2 Satz 1, die Maskenpflicht nach § 1 Abs. 3 mit der Maßgabe, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen ist, und die Personenbegrenzung nach § 1 Abs. 7. Die Maskenpflicht nach § 1 Abs. 3 Satz 4 giltauch im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung oder auf Parkplätzen. Die Personenbegrenzung nach § 1 Abs. 7 gilt nicht1. auf Wochenmärkten gemäß Absatz 3 Satz 1 Nr. 2 sowie2. in persönlichen Beratungsgesprächen, wenn sich ausschließlich Personen, die höchstens zwei Hausständen angehören, in einem Raum aufhalten.

6. Abweichend von § 10 Abs. 1, Abs. 2 der 17. CoBeLVO ist die sportliche Betätigung im Amateur- und Freizeitsport in Einzelsportarten auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen nur im Freien und nur mit maximal fünf Personen aus zwei Hausständen zulässig. Im Übrigen gilt das Abstandsgebot nach § 1 Abs. 2 Satz 1 während der gesamten sportlichen Betätigung. Training im Amateur-und Freizeitsport ist in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Trainerin oder einem Trainer im Außenbereich und auf öffentlichen und privaten Außensportanlagen zulässig. Hierbei gilt das Abstandsgebot nach § 1 Abs. 2 Satz 1während des gesamten Trainings.

7. Entgegen § 15 Abs. 2 der 17. CoBeLVO ist der Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur untersagt.

8. Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG sowie die Strafvorschrift des§ 74 IfSG wird hingewiesen; ebenso auf den § 24 der 17. CoBeLVO.

09.03.2021: Informationen zu kostenlosen Schnelltests

Einen Überblick über die Möglichkeit zur kostenlosen Schnelltestung erhalten Sie hier:

Testmöglichkeiten RLP

03.03.2021: Stufenplan

26.02.2021: weitere Schulöffnungen ab 08. März

Mitteilung des Bildungsministeriums über weitere geplante Schulöffnungen in Rheinland-Pfalz ab dem 08. März:

zum Download

25.02.2021: Neue Solidaritätssaktion: Lahnsteiner Betriebe helfen Lahnsteiner Betrieben

Eine neu initiierte Solidaritätsaktion in Lahnstein verfolgt das Ziel, denjenigen Unternehmen zu helfen, die unter der aktuellen Corona-Pandemie besonders leiden. Diese Hilfe soll in erster Linie von den Betrieben in Lahnstein kommen, die trotz den Beschränkungen durch die Covid-19-Pandemie weiterarbeiten können und konnten, aber auch Privatleute können sich beteiligen.

mehr Infos

25.01.2021: Homeoffice-Verordnung

Auf Grund des § 18 Absatz 3 des Arbeitsschutzgesetzes, der durch Artikel 1 Nummer 1 Buchstabe b des Gesetzes vom 22. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3334) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

§ 1 Ziel und Anwendungsbereich

(1) Diese Verordnung dient dem Ziel, das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei der Arbeit zu minimieren und Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu schützen.
(2) Die Arbeitsschutzverordnungen gemäß § 18 Absatz 1 und 2 des Arbeitsschutzgesetzes und abweichende Vorschriften der Länder zum Infektionsschutz im Zusammenhang mit der Betreuung von Kindern, weitergehende Vorschriften der Länder und die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel bleiben unberührt.

"Homeoffice-Verordnung" zum Download 

25.01.2021: Musterbescheinigung zur Beantragung von Kinderkrankengeld

Mit dieser Musterbescheinigung zur Beantragung von Kinderkrankengeld kann bestätigt werden, dass eine Betreuungseinrichtung aus Gründen des Infektionsschutzes schließen oder ihren Zugang beschränken musste. Sollten Krankenkassen einen Nachweis durch die Einrichtung verlangen, kann diese Musterbescheinigung verwendet werden

Musterbescheinigung Kinderbetreuung Schule und Kita zum Download

05.01.2021: Stadtbücherei bietet ab 11. Januar einen Abholservice an

Aufgrund des derzeitigen Lockdowns bietet die Stadtbücherei Lahnstein ab dem 11. Januar 2021 wieder einen Rückgabe- und Abholservice an.

Bis auf weiteres können die Leser ihr Medienpaket per Mail an buecherei(at)lahnstein.de oder telefonisch unter 02621 914-292 vorbestellen. Im Online-Katalog unter www.lahnstein.bibliotheca-open.de kann ausgesucht und direkt geprüft werden, welche Medien verfügbar sind. Für das abholbereite Medienpaket muss bei der vorgenannten Bestellung ein Termin zur Abholung gebucht werden.

Für alle Leser, die ihre Medien nur zurückgeben möchten, steht zu den sonst üblichen Öffnungszeiten vor dem Eingang der Stadtbücherei im ersten Obergeschoss ein Tisch bereit.

Alle entliehenen Medien seit dem 15. Dezember 2020 wurden automatisch bis zum 10. Januar 2021 verlängert. Diese sind (ohne Termin) ab dem 11. Januar 2021 über den Rückgabetisch zurück zu geben oder vom Leser selbst zu verlängern. Hierzu können die vorgenannten Kontaktmöglichkeiten sowie eine selbstständige Verlängerung über den Online-Katalog genutzt werden.

26.12.2020: Hotline für Informationen rund ums Impfen

Rheinland-Pfalz hat eine Info-Hotline für Bürger geschaltet, die unter der Telefonnummer 0800 5758100 erreichbar und montags bis samstags von 08:00 - 22:00 Uhr sowie sonn- und feiertags zwischen 10:00 und 16:00 besetzt ist.

Auch vom Bund gibt es eine Info-Hotline, die unter der Nummer 116 117 erreichbar ist. Ausführliche Informationen finden sich darüber hinaus auch auf der Internetseite des Landes unter www.corona.rlp.de.

11.12.2020: Erweiterung der Warn-App NINA

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund teilt mit, dass eine Erweiterung der Warn-App NINA vorgenommen wurde. In der Warn-App sollen künftig auch die gültigen Corona-Regeln verlinkt werden. Dazu werden die Coronaschutzverordnungen und Allgemeinverfügungen der Länder und Kommunen durch ein Redaktionsteam beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfen gesichtet. In der Warn-App wird dazu eine Verlinkung auf die Website mit der jeweils gültigen Verordnung oder Allgemeinverfügung eingebaut.

04.11.2020: Lahnstein liefert: Angebote der Gastronomie

Im November sind die Gaststätten geschlossen. Viele bieten jedoch weiterhin Bring- und Abholservice an. Die Angebote der Lahnsteiner Gastronomiebetriebe finden Sie wieder hier.

04.11.2020: Informationen für Schulen: Maskenpflicht, Leitfaden Sportunterricht, Ganztagsschule

Am heutigen Tag wurden detaillierte Informationen für Schulen herausgegeben, die nachfolgend zum Download bereit stehen:

Handreichung zur Maskenpflicht an Schulen

Ergänzende Hinweise zur Organisation und Durchführung der Ganztagsschule

Leitfaden Sportunterricht

22.10.2020: Lüften in Schulen

Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu Luftaustausch und effizientem Lüften zur Reduzierung des Infektionsrisikos durch virushaltige Aerosole in Schulen:

Handreichung Lüften

Übersicht Richtig Lüften im Schulalltag

07.10.2020: Informationen zur Einreise aus Risikogebieten und zu den Quarantäneregeln in Rheinland-Pfalz

sind auf den folgenden Internestseiten zu finden.  Beide Seiten sind untereinander verlinkt und enthalten auch die Links zu den aktuellen inländischen und ausländischen Risikogebieten. 

 

 

Über die folgenden Aspekte informiert der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV):

Stornierungen von Gästen aus Risikogebieten
Möchte der Gast seine Reise vor dem Hintergrund der Verpflichtung, sich in Quarantäne begeben zu müssen oder nur bei einem negativen Corona-Test einreisen zu dürfen, stornieren, ist zu klären, wer die Kosten in diesem Fall trägt. Hierzu führt der Deutsche Tourismusverband (DTV) aus:
Bei einer staatlichen Maßnahme, die für eine Gruppe von Personen gilt, spricht viel dafür, einen Fall der Störung der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) aufgrund höherer Gewalt anzunehmen. Das heißt: Die Vertragsparteien müssen sich um eine einvernehmliche Lösung bemühen, z.B. die Verschiebung des Buchungszeitraums oder ein gegenseitiges Entgegenkommen bei den Stornokosten. Dies ist individuell zu beurteilen und gilt insbesondere für Fälle, in denen der Buchungszeitraum unmittelbar bevorsteht und ein ärztliches Attest oder ein Corona-Test nicht rechtzeitig beigebracht werden kann. Wenn ein Gast deshalb stornieren muss, weil ihm beispielsweise die Anreise unter diesen Bedingungen nicht möglich oder nicht zumutbar ist und die Ferienunterkunft dann neu vermietet wird, muss der Gastgeber sich diese Einnahmen anrechnen lassen. Anteilig gezahlte Stornogebühren sind dann ggf. ganz oder teilweise zurückzahlen.
Grundsätzlich dürfte es dem Gast allerdings zuzumuten sein, sich um einen Corona-Test oder ein Attest zu bemühen. Sollte sich der Test positiv erweisen, liegt die Verhinderung dann allerdings “in der Person des Gastes” (wie auch sonst bei Krankheit oder individuell angeordneter Quarantäne). Dann ist er nach § 537 BGB verpflichtet, den Mietpreis abzüglich ersparter Aufwendungen zu entrichten bzw. die Stornokosten laut Vertrag/AGB zu bezahlen. In diesen Fällen dürfte allerdings eine Reiserücktrittsversicherung, so sie abgeschlossen wurde, einspringen.

Was ist, wenn ein Gast krank anreist, oder in der Unterkunft erkrankt (Symptome, die auf eine Infektion mit Covid 19 hindeuten)?
Der Gastgeber kann verlangen, dass der Gast abreist, da ihm die Fortsetzung der Beherbergung dann nicht zumutbar ist, wenn die eigene Sicherheit oder die anderer Gäste beeinträchtigt werden kann. Zur Sicherheit sollte auch das örtliche Gesundheitsamt (» tools.rki.de/PLZTool/) hinzugezogen werden.
(Quelle: Deutscher Tourismusverband e.V.)

06.10.2020: Verwaltungsgebäude sind nur nach Anmeldung zu betreten

Im Zuge der andauernden Covid-19-Pandemie gilt für die Bürgerinnen und Bürger nach wie vor die dringende Empfehlung, die Verwaltungsgebäude nur nach vorheriger Terminvereinbarung aufzusuchen und Anliegen, wo immer es geht, telefonisch oder per E-Mail zu erledigen.

Aufgrund der wieder ansteigenden Infektionszahlen bleiben die Eingangstüren in den Verwaltungsgebäuden Kirchstraße, Bahnhofstraße und Didierstraße bis auf weiteres grundsätzlich verschlossen. Besucher müssen sich durch ein Klingelzeichen anmelden. Ein Einlass wird nur Personen gewährt, die einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Ihr Kontakt

Die meisten Anliegen können schriftlich, per Mail, Fax oder auch telefonisch geklärt werden. Persönliche Vorsprachen sind für alle Dienststellen nur noch nach vorheriger Terminabsprache möglich. Soweit Ihnen der / die zuständige Ansprechpartner/in bekannt ist, können Sie sich gern an diesen zwecks Absprache wenden.
Sollte dies nicht der Fall sein, stehen Ihnen folgende Kommunikationswege zur Verfügung:

+49 (0)2621 914-0

+49 (0)2621 914-330

stadtverwaltung(at)lahnstein.de

Corona-Warnapp

Die Corona-Warnapp hilft dabei, festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

weitere Infos auf den Seiten der Bundesregierung