23. August 2016 Kategorie: Pressemitteilungen

Bau eines Schienenhaltepunktes im Lahnsteiner Siedlungsgebiet Friedland/Hohenrhein


Lahnstein. Im Zuge der von der Deutschen Bahn AG und dem Land Rheinland-Pfalz verfolgten „Stationsoffensive“ zur Schaffung neuer Haltepunkte an bestehenden Bahnlinien hatte sich der Lahnsteiner Oberbürgermeister Peter Labonte vor geraumer Zeit an den Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) gewandt und darum gebeten, einem Haltpunkt „Friedland/Hohenrhein“ Priorität bei den Verhandlungen hinsichtlich der Auswahl neuer Standorte einzuräumen.

Wie der SPNV-Nord nunmehr mitgeteilt hat, konnte der Standort bei der Überprüfung von mehr als 100 potentiellen Haltepunkten keine Berücksichtigung finden. Maßgeblicher Grund hierfür ist das zu erwartende geringe Fahrgastaufkommen.

Der Haltepunkt Friedland/Hohenrhein wurde auf eine zweite Liste von möglichen „Nachrückern“ oder „Ersatzkandidaten“ gesetzt, die dann Berücksichtigung finden könnten, wenn ausgewählte Standorte nicht realisiert und entsprechende Mittel frei würden.